Kein Wunder, daß das Land Berlin nicht daran interessiert ist, Impfschäden aufzuklären. Würden Impfschäden anerkannt wer…

Kein Wunder, daß das Land Berlin nicht daran interessiert ist, Impfschäden aufzuklären. Würden Impfschäden anerkannt werden, würde es teuer werden, denn die Versorgungsämter sind Ländersache. Dazu müßten sich die Behörden aber erst einmal selbst an die Gesetze halten. Z.B. verlangt § 20 Abs. 2 IfSG seit 2001 (sic), daß das RKI Kriterien für Impfschäden aufstellt – dann gäbe es Rechtssicherheit für beide Seiten. Machen sie aber nicht, somit hat man Drehtür-Effekt und kämpft gegen Gutachter und Richter, die noch nie einen Impfschaden gesehen haben, oder höchstens einen unter Millionen, also wird alles a priori abgeschmettert. Aber trotzdem beugt man schon vor, damit es nicht zu teuer wird.

Außerdem hat auch der Bund kein Interesse an der Aufklärung der Impfschäden. Ist nicht mal an den Daten der Krankenkassen interessiert. Es wurden 2,4 Mio. Impfschadens-Fälle von den Ärzten abgerechnet, trotzdem gibt es keine Impfschäden, da die Heilspritze ja nebenwirkungsfrei ist und Impfschäden rechte Hetze sind…

Gut, daß die BZ Berlin da nachhakt und das Tabuthema Impfschäden und deren miese Behandlung bzw. Nicht-Behandlung damit nach Jahrzehnten endlich einmal bemerkt wird.

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