Impfpflicht – Impfzwang & die Menschenrechte

Impfpflicht – Impfzwang & die Menschenrechte – Seite 2

↓ Internationale Vereinbarungen


Seit den ersten Impfzwängen bis zur Neuzeit gab es immer gut begründende Impfzwang-Gegner:
1. Der Impfgegner: Organ der deutschen Impfgegner-Vereine. Zusatz anfangs: “Organ der Impfgegner Deutschlands und der übrigen deutschredenden Nationen – Oesterreich, Schweiz, Holland, zugleich Organ des Comités des internationalen Verbandes der Impfgegner aller Länder”
Impfpflicht - Impfzwang & die Menschenrechte
Foto: Public domain.

2. Der Impfzwanggegner. Organ des deutschen Impfzwangsgegner-Vereins.

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3. Der Zwang zum Impfen ist nicht aufrecht zu erhalten.

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Foto: Impfspiegel, CCO.

4. Briefkopf von 1914 des guten Impfgegners und Impfopfer-Verteidigers Hugo Wegner: Impfzwang sei das schädlichste aller [jesuitischen] Inquisitionsverfahren!
Quelle: Uni Kassel. Siehe auch Nr. 11.07: Hennemann, Dr. med. H.: Die schlimmsten Jesuiten des deutschen Reiches und des deutschen Reichstages.

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Foto: Wegener, public domain.

Quelle: Impfspiegel – Nachtrag, Dresden 1890.

5. “Ich behaupte, daß es über die Kompetenz des Staates hinausgeht, ein medizinisches Verfahren vorzuschreiben oder eine wissenschaftliche Theorie durchzusetzen.”
– Prof. em. F. W. Newman (1805 – 1897), ehem. Prof. für Latein in London, zit. n. S+G 15/2017, S. 34.

6.”Eine Impfung gegen Masern ist zurzeit aus dem Grunde nicht ratsam, weil die Masern nur in seltenen Fällen, die therapeutisch behandelt werden können, gefährlich werden. Eine Massenprophylaxe ist daher nicht gerechtfertigt.”
– Prof. Dr. med. Henneberg, Vizepräsident des Bundesgesundheitsamtes und Präsident des RKI, in: Bundesgesundheitsblatt 1962/4, S. 55-58.

7. Dr. med. Rosa im Reichsrate zu Wien: „Ohne physiologische Beweise bleibt mir die Impfung eine Charlatanerie; ohne Physiologie gibt es keine Wissenschaft und die Impfung ist, ich möchte sagen, ein wissenschaftliches Verbrechen.”
Impfspiegel, S. 7, Fn. 15.

8. Gewissensklausel

Der Impfzwanggegner Hugo Wegener forderte dies bereits 1914 vom Reichskanzler (hier Zitat in lateinischer Abschrift für die, die Probleme mit der deutschen Schrift haben):
Wir Impfzwangsgegner kämpfen, auf dem Boden des Reichsimpfgesetzes von 1874 stehend, gegen die Ungesetzlichkeiten im Vorgehen der Behörden, gegen die Mißachtung der Verfassung seitens dieser Behörden und gegen die willkürliche Auslegung des Gesetzes seitens der Gerichte. Wir verlangen, um derartiges für die Zukunft auszuschalten und um die Gewähr dafür zu haben, daß die Regierungen und die in ihrem Auftrage handelnden Gerichte im Sinne der Gesetzgeber arbeiten, die Gewissensklausel.“
– Hugo Wegener, in: Gelogen? Offener Brief an den Kanzler (1914), S. 13 (Hervorh. i. O.)

 

Download: https://impfen-nein-danke.de/downloads2/#impfzwang
12.02 a) Hugo Wegener: Gelogen? – Offener Brief an den Kanzler des Deutschen Reichs, Se. Exzellenz Herrn Dr. v. Bethmann-Hollweg. Im Kampf gegen den Impfzwang. Frankfurt a. M.-Offenbach a. M. 7. Juni 1914, 132 S. (komprimiert, 30 MB)
12.02 b) dito (unkomprimiert, 146 MB)

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Vgl. auch unseren Blog-Beitrag: Gewissensklausel fehlt bei Impfpflicht-Entwurf!

9. 1920 nach Zwangsimpfung in Böhmen: „Der Menschheit ganzer Jammer faßt mich an!“
Beschlagnahme von Impfschadensberichten –  100 Jahre vor Facebook- und Google-Zensur!

Interpellation der Abgeordneten Leo Wenzel, Hugo Simm und Genossen an den Minister des Innern, betreffend die Beschlagnahme des “Reformblattes für Gesundheitspflege” in Warnsdorf.

Das “Reformblatt für Gesundheitspflege” in Warnsdorf brachte im Jahrgang 1920 Juni No. 276 einen Artikel “Aus der Unheils-Chronik der Zwangsimpfung”. Dieser Artikel wurde seitens der Bezirkshauptmannschaft Warnsdorf ohne Begründung am 12. Juni 1920 Z. 19/36 A beschlagnahmt.

 

Der Artikel lautete folgendermaßen:

“Aus der Unheils-Chronik der Zwangs-Impfung.
Was wir auch an dieser Stelle seit jeher so eindringlich mahnend, warnend und beschwörend vorausgesagt, beginnt sich nun immer furchtbarer zu erfüllen.
Noch nicht 3/4 Jahre ist das unselige Impfzwang-Gesetz in Kraft und schon sind Todesopfer der Impf-Lanzette niedergesunken, schon deckt das Grab Unglückliche, die sich dem Impfzwange fügen mußten.
Eine Fülle von Jammer und Elend zeigen bereits die bisher eingegangenen Meldungen auf.
Man lese, was die nachstehenden Briefe und von uns einwandfreiest festgestellten Protokolle bereits bisher an Impfzwang-Unheil festgelegt haben und man wird jetzt schon das Empfinden haben: “Der Menschheit ganzer Jammer faßt mich an!”
Niemand wünschte sehnlicher als wir selbst, daß die nachstehend verbürgten Tatsachen, keine solchen wären! Allein an ihnen ist nicht zu rütteln, ist nicht zu deuteln, von ihnen ist nichts abzumackeln! Sie stehen eisenhart und felsenfest vor uns, sie sind und bleiben unwandelbar eingetragen in die Bücher der Geschichte der Impfung wie des Impfzwangs.
Wer diese unerschütterlichen Zeugnisse liest, der wird es auch verstehen, warum wir in unserem Ringen mit dem unseligen, das Menschendasein, Familien- und Elternglück vergiftenden, zerstörenden, vernichtenden Impf-Zwang nicht einhalten dürfen, nicht einhalten können, selbst wenn wir wollten!
Wer da diese Zeugnisse liest, wer sie in ihrer ganzen Furchtbarkeit erkennt, wird wissen, was er zu tun, was er zu lassen hat!
Und nun zur Unglücks-Chronik des Impfzwanges!
 
 
10. Berlin, Reichstag am 08.04.1874: Abstimmung 141:140 für den Impfzwang mit dem Reichsimpfgesetz gegen/mit Pocken!

Der Reichstags-Abgeordnete Johann Most erinnert sich:

Impf-Abstimmung und Demokratie

Wieder ein ander Mal fuhr ich von Mainz nach Berlin. Mein Mitreisender war, wie es sich später herausstellte, ein “hoher” Eisenbahnbeamter, doch sagte er gar nichts, sondern entschlummerte bald, nachdem er den Train bestiegen hatte (es war nämlich schon spät am Abend). In der Morgendämmerung erreichte der Zug Cassel, woselbst ein Reichsbote (Abgeordneter) aus einem hinterwäldlerischen Distrikte der “blinden Hessen” – seinen Namen habe ich mir nicht gemerkt – einstieg. Der Andere, welcher gerade ausgeschlafen hatte, schien ihn zu kennen und vertiefte sich alsbald in ein Gespräch mit ihm, während ich, um dasselbe ungestörter mitgenießen zu können, scheinbar weiter “schlief”.

Da am nächsten Tage die Hauptabstimmung über das Impfgesetz erfolgen sollte, konnte es selbstverständlich nicht fehlen, daß auch über diese Angelegenheit alsbald “gekohlt” würde. “Welche Stellung” – sagte der Eisenbahnite – “werden Sie dieser Frage gegenüber einnehmen?”

“Ja”, erwiderte der Andere, “diese Frage ist eben doch sehr fraglich. Sehen Sie mal, da sind doch nur drei Sachverständige, d.h. Doktoren, im ganzen Reichstag, und die sind sich auch nicht einmal einig – Zwei sind dafür und Einer gegen das Impfen. Was soll man da nun machen? Es bleibt mir nur übrig, mit meiner Fraktion zu stimmen, und was sie während meiner Abwesenheit beschlossen hat, weiß ich nicht.”

– – Mir fing an, eines jener Lichter aufzugehen, die in meinen Augen den Parlamentarismus mehr und mehr genügsam zu beleuchten sich eigneten, um ihn mir als elende Narrenposse und Volksbeschwindelung erscheinen zu lassen. Das war morgens um 8 Uhr, nachmittags um 3 Uhr fand namentliche Abstimmung über den verbrecherischen Impf-Unsinn statt. Ich beobachtete den Urian vom Morgen genau und richtig stimmte derselbe für die zwangsweise Volksvergiftung und etwaige Syphilisierung.

Das Gesetz wurde mit 141 gegen 140 Stimmen – etwa 100 Abgeordnete fehlten, wie gewöhnlich – angenommen. (Einfügung: 1.4.1875).

Jenes Kamel, das nach eigener Angabe von der ganzen Geschichte gar nichts verstand und lediglich als Fraktionsmarionette fungierte, hatte also thatsächlich bei der ganzen Schweine-rei den Ausschlag gegeben. – Das ist aber nur eine einzelne, allerdings etwas drastische Illustration dafür, daß in der Regel irgendein parlamentarischer Schafskopf, oder vielleicht auch ein halbes oder ganzes Dutzend von ähnlichen Säugeduselthieren, den Ausschlag für Inkraftsetzung von bornierten Regierungs-Diktaten gibt, unter welchen auf Jahrzehnte hinaus gegenüber dem Volke ganz unsäglicher und unberechenbarer Schaden angerichtet wird.

Johann J. Most: Gegen die Zwangsimpfung, in: Memoiren von John Most, Selbstverlag, New York, 3465 Third Ave. 1903-1907 in 3 Bänden. Nachdruck in einem Band Hannover 1978.

 
 
 
11. Apotheker Hahn sieht die römischen Jesuiten hinter dem Reichsimpfgesetz
Der deutsche Apotheker und Heilpraktiker
Hermann Theodor Hahn (Pseudonym Dr. med. H. Hennemann) sah das Reichs-Impfzwangsgesetz als das Werk der  Jesuiten an, was er 1875 unter dem Titel publizierte Die schlimmsten Jesuiten des deutschen Reiches und des deutschen Reichstages (2. Auflage: „Die Pillenjesuiten“). In der Einleitung schrieb er:

„Kaum hatten vor fünf Jahren die Priester auf dem Gebiete des seelischen Heiles ihre seit lange geplanten Ziele erreicht und das Dogma der kirchenpäpstlichen Unfehlbarkeit mittelst des vatikanischen Konzils zur Anerkennung gebracht, als ihre Gesinnungsverwandten auf dem Gebiete des leiblichen Heiles gleiche Ziele planten und ihrerseits auch ein Dogma medicinpäpstlicher Unfehlbarkeit, das Dogma der Impfung, mittelst der Gesetzgebung des eben neu aufgerichteten deutschen Reiches zur Geltung zu bringen suchten. Daß ihnen Dieses gelungen, ist bekannt; mit welchen Mitteln aber und mittelst welchen echt jesuitischen Praktiken dieses Reichszwangsimpfgesetz überhaupt zu Stande kam, und welche unheilvolle Bedeutung und Tragweite dasselbe in Verbindung mit den anderen Dogmen der Medicin auf das Wohl und Wehe des gesamten deutschen Volkes in sich birgt (…) und es betrachten zu wollen als einen notgedrungenen Aufschrei im Namen des deutschen Volkes gegen die demselben widerfahrene medicinpriesterliche Vergewaltigung!“


Internationale Vereinbarungen über ethische Grundsätze in der Medizin, gegen die mit einer Impfpflicht verstoßen wird:

  • der Nürnberger Kodex von 1947
  • die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Genf 1948
  • der Internationale Kodex der medizinischen Ethik London 1949
  • die Erklärung von Helsinki von 1962-1989
    WMA Deklaration von Helsinki – Ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen (1964):
    17. “Jeder medizinischen Forschung am Menschen muss eine sorgfältige Abschätzung der voraussehbaren Risiken und Belastungen für die an der Forschung beteiligten Einzelpersonen und Gruppen im Vergleich zu dem voraussichtlichen Nutzen für sie und andere Einzelpersonen oder Gruppen vorangehen, die von dem untersuchten Zustand betroffen sind.”
    deutsch   englisch
  • der Belmont-Bericht von 1978
  • die Ottawa-Charta der UN von 1986
  • die WHO-Deklaration von Riga von 1988
  • Allgemeine Erklärung über Bioethik und Menschenrechte, 33. UNESCO-Generalkonferenz am 19. Oktober 2005:
    Artikel 6 — Einwilligung
    (1) Jede präventive, diagnostische und therapeutische medizinische Intervention hat nur mit vorheriger, freier und nach Aufklärung erteilter Einwilligung der betroffenen Person auf der Grundlage angemessener Informationen zu erfolgen.
    Die Einwilligung soll, wenn es sachgerecht ist, ausdrücklich erfolgen und kann durch die betroffene Person jederzeit und aus jedem Grund widerrufen werden, ohne dass die betroffene Person einen Nachteil oder Schaden erleiden darf.
  • Treaty on the Functioning of the European Union von 2007

Foto: Koch. Mit fr. Gen.
Foto: Koch. Mit fr. Gen.

 

„Die Einführung einer Impfpflicht würde aber auch bedeuten, dass uns vernünftige Argumente fehlen, um die Menschen von der Notwendigkeit der Impfung zu überzeugen.“

– Prof. Fred Zepp, Mitglied der STIKO beim RKI, in: Rhein-Zeitung vom 18.07.2013.

Siehe auch unsere Seite Impfempfehlungen verfassungswidrig mit drei Rechtsgutachten des Staatsrechtlers Prof. Dr. jur. Rüdiger Zuck, der die impfkritische Position stützt.

 


Zur Impfsituation 2017 in Deutschland:
Indirekte Impfpflicht ohne offizielle Impfpflicht

Wolfgang Böhm

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Foto: Impuls, mit freundl. Genehmigung.

In Deutschland besteht keine Impfpflicht. Ist damit Deutschland eine heile Welt für alle, die sich nicht impfen lassen wollen? Mitnichten! Denn auch dort wird es für Nichtgeimpfte immer schwieriger, ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit durchzusetzen. Zwar wird einerseits betont, dass jeder das Recht auf eine freie Impfentscheidung hat, andererseits muss jeder die Konsequenzen aus dieser Entscheidung tragen. Was das bedeutet, kann man an den folgenden Beispielen sehen:

  • Kinderärzte nehmen ungeimpfte Kinder nicht mehr als Patienten auf.
  • Kindern wird die Zulassung zum Kindergarten verweigert, weil sie nicht geimpft sind.
  • Nicht geimpfte Kinder werden vom Kindergarten- oder Schulbesuch ausgeschlossen, weil andere – selbst geimpfte – Kinder an einer Infektionskrankheit erkrankt sind, gegen die es Impfstoffe gibt.
  • Einer der grössten Arbeitgeber im medizinischen Bereich, die Charité in Berlin, hat entschieden, dass keine Mitarbeiter mehr neu eingestellt werden, wenn diese nicht die notwendigen «berufsbezogenen Impfungen» nachweisen.
  • Eltern wurde das Sorgerecht für ihr Kind bereits vor der Geburt entzogen, weil sie nicht zustimmten, ihr Kind unmittelbar nach der Geburt gegen Hepatitis B impfen zu lassen. Aufgrund einer ausgeheilten Vorerkrankung der Mutter wurde angenommen, dass sich das Kind während der Geburt mit Hepatitis B anstecken könnte.
  • Nicht gegen Tetanus geimpfte Schüler werden von der Teilnahme an Schulveranstaltungen ausgeschlossen.
  • Schüler erhalten keinen Praktikumsplatz, Auszubildende keinen Ausbildungsplatz und Studenten keinen Studienplatz, wenn sie nicht geimpft sind. Dies betrifft vor allem Personen, die im medizinischen oder sozialen Bereich tätig sind, wie zum Beispiel Krankenschwestern, Ärzte und Erzieher.
  • Einem fünfzehnjährigen Jungen wurde nach der Untersuchung nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) bescheinigt, dass er wegen Verletzungsgefahr gemäss § 40 Absatz 1 JArbSchG nicht den gewählten Beruf im technischen Bereich ausüben darf, weil er nicht gegen Tetanus geimpft war. Da tetanusverdächtige Verletzungen in jeder Lebenslage und damit auch bei jeder anderen Berufsausübung auftreten können, kommt diese Bescheinigung einem Berufsverbot gleich.
  • Selbst Institutionen wie zum Beispiel das «Technische Hilfswerk» (THW) lassen keine Mitarbeiter mehr zum aktiven Dienst zu, wenn sie nicht bestimmte Impfungen nachweisen können.

Offenbar wird es für effektiver gehalten, da anzusetzen, wo man die betroffenen Menschen als Einzelpersonen treffen kann, statt eine allgemeine Impfpflicht zu beschliessen. Dann muss nämlich jeder Einzelne für sich entscheiden, ob er sich dagegen wehren will oder nicht. Viele versuchen auszuweichen. Vielleicht findet sich ja doch noch ein Kindergarten, der das Kind aufnimmt, ein Unternehmen oder eine Universität, die dennoch einen Ausbildungs- oder Studienplatz zur Verfügung stellt. Derzeit gelingt dies in vielen Fällen noch. Da aber immer mehr Institutionen und Arbeitgeber dem Beispiel der Charité folgen und Impfungen verlangen, wird es eines Tages kaum mehr möglich sein, sich Impfungen zu entziehen.

Quelle: Impuls-Magazin, Ausgabe Nr. 5, S.43, mit freundlicher Genehmigung.


Recht auf mündige, informierte Impfentscheidung

Dr. med. Suzanne Humphries: Manufactured Consent, Teil 1
Konstruierte Einwilligung der Patienten bei der Impfentscheidung anstatt informierte Impfentscheidung
Vortrag in Kopenhagen 2015


Claudia Zimmermann: Impfen und Menschenrechte – was darf, was nicht

Hans Tolzin: Was steht wirklich im Referentenentwurf? – Der Wahn des Spahn, Teil 3

Demo von Dr. Johann Loibner/Aegis.at vom 6. Mai 2017 in Wien: Für Impffreiheit und freie Therapiewahl, gegen Impfpflicht und gegen Beschneidung der Elternrechte!

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Foto: Kla.tv, fair use.
Weiteres Video über die Wiener Demo vom 6. Mai 2017:

Impfzwang – Was man über das Impfen wissen sollte!!!

Impfmatrix (Impfzwang: die kommende Impfquisition?!)

Radio München am 15.09.2016: Zu Risiken und Nebenwirkungen einer Impfpflicht

Spannendes Interview mit dem Arzt Andreas Diemer, Sprecher der seriösen, unterstützenswerten DAGIA.
Foto: Radio München.
Foto: Radio München.

Weiterführend:
Andreas Diemer: Kriterien für Impfstoffe durchsetzen!


Kommt die Impfpflicht?

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