Impfopfer 2

03.11.2012
letzte Änderung: 03.05.2019

Impfopfer – Impfgeschädigte – Impftote
Ein Tabu-Thema, über das man nicht sprechen soll! Wir klären auf über die dunkle Seite des Impfens und die Millionen Betroffenen, die dem Arzt vertraut hatten!

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Der kleine Junge und die Seesterne
nacherzählt von Peter Schulz

Foto: Pixabay, CC0.

Nach einem Sturm lagen unzählige Seesterne am Strand. Ein Mann beobachtete, wie ein kleiner Junge einen Seestern nach dem anderen ins Meer warf. „Warum machst du das?“, fragte er ihn. „Damit sie nicht in der glühenden Sonne sterben“, antwortete der Junge. „Siehst du denn nicht, dass der ganze Strand voller Seesterne ist? Du kannst doch unmöglich alle retten. Was du da tust, ist völlig sinnlos!“, fuhr der Mann fort.

Der Junge hob behutsam einen weiteren Seestern auf und warf ihn ins Meer. Dann sagte er: „Aber für den Seestern, den ich gerade zurückgeworfen habe, ist es nicht sinnlos.“

Und die Moral von der Geschichte: Man sollte sich von niemandem davon abhalten lassen, das zu tun, wovon man überzeugt ist.


Gedanken als Oma zum Impfen

Annegret Stöckl
69429  Waldbrunn

An
Dr. Ole Wichmann, Robert-Koch-Institut
Prof. Dr. Christiane Woopen, Vorsitzende des Europäischen Ethikrates
Prof. Dr. med Fred Zepp, Ständige Impfkommission (STIKO)
Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit
Prof. Dr. Karl Lauterbach, Bundestagsabgeordneter SPD
26. März 2019

Betrifft: Gedanken, die ich mir als Oma über das Impfen gemacht habe, mit der Bitte, diese umfassend zu beantworten. 

In der letzten Zeit ist das Thema Impfen in den Medien ganz präsent, um nicht zu sagen es wird eine gezielte Propaganda pro Impfen betrieben und Panik verbreitet, so sehe ich das
jedenfalls.

Das zieht sich quer Beet durch viele Sendungen im Fernsehen oder in den Printmedien, ob es nun Nachrichten, Unterhaltungssendungen oder Andere betrifft.
Der „Unterhaltungsarzt“ Dr. E. von Hirschhausen bezeichnet Impfkritiker als „asoziale Trittbrettfahrer“. Er ist in vielen Sendungen zu sehen, in den Hörsälen, z.B. der Uni Heidelberg, hält er Vorträge. Oder da ist der Arzt aus Leer, der keine Impfgegner in seine Praxis lässt und sie für dumm hält. Für mich ist das wirklich ein Niveau „unterste Schublade“, wie sich Ärzte verhalten, die auch die öffentliche Meinung mit ihrer Medienpräsenz beeinflussen.

Der SPD-Abgeordnete Prof. Dr. Karl Lauterbach will impfkritische Ärzte sogar standesrechtlich bestrafen (DAZ online 04.03.2019). Ich glaube, im Gesundheitswesen gibt es so viele andere Skandale und Missstände, wo man standesrechtlich strafen sollte. Ärzten muss es erlaubt sein, kritisch zu sein und ihrem Gewissen zu folgen. Selbst Facebook will die Verbreitung der Inhalte von Impfgegnern einschränken. In der Regel werden doch nur durch kritische Menschen Missstände aufgeklärt, ob das in der Umwelt oder sonst wo ist.

Von den Impfschäden und Todesfälle durch Impfungen, die auch bei ihnen gemeldet sind, wird seltsamerweise in den Medien nichts verbreitet, dagegen wird von einem einzigen
Todesfall durch Masern in Berlin überall berichtet, teilweise mit Desinformationen über die Vorerkrankungen des Kindes. Tatsächlich ist es im Grunde aber so, dass sich gerade Eltern,
die impfkritisch sind, weitaus mehr mit dem Thema Impfen auseinandersetzen, informierter und belesener sind und auch sonst sehr oft gesundheitsbewusster leben.

Weiter werden ungeimpften Kindern KITA- und Kindergartenplätze verweigert oder sie werden nicht von Tagesmüttern betreut; Kinderärzte verweigern die Behandlung. Es ist auch nicht zu vertreten, dass Ärzte ihre privilegierte Vormachtstellung und die Abhängigkeit der Eltern ausnutzen, denn Eltern sind auf die Behandlung ihrer Kinder angewiesen und es ist für mich ein Skandal, wenn impfkritische Eltern um eine ärztliche Versorgung betteln müssen.

Wie man aktuell hört und liest, wird in der Autoindustrie (Abgasskandal) in den höchsten Ebenen die Unwahrheit verbreitet, wenn es um viel Geld geht. Auch in der Gesundheitsindustrie geht es um viel Geld. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland beliefen sich lt. Statistischem Bundesamt im Jahr 2015 auf 344,2 Milliarden Euro.

Hier wäre auch meine Frage, wie viele Berater oder Mitarbeiter aus der Gesundheitsindustrie im RKI, dem PEI, der STIKO und dem Bundesministerium für Gesundheit tätig sind. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut erstellt Richtlinien zu Impfungen in Deutschland, die maßgeblich darüber entscheiden, welche Impfungen durchgeführt werden.

Stimmt es, dass bei einem öffentlichen Fachgespräch zum Thema „Wissenschaftliche Verantwortung“ 2015 im Bundestag (Ausschussdrucksache 18 (18) 140 a neu) die Mehrheit der 17 wissenschaftlichen Mitglieder dieser Kommission Zuwendungen aus der Pharmaindustrie erhalten hat und eines der Mitglieder nachweislich mindestens 10 Mal bei Abstimmungen wegen Befangenheit bzw. Interessenskonflikten den Raum verlassen musste?

Weiter hieß es in diesem Fachgespräch, dass 50 % der Studienergebnisse nicht veröffentlicht würden, weil sie unangenehm sind. Können Sie mir erläutern, wo hier eine wissenschaftliche
Unabhängigkeit gegeben ist? Auch in der 3sat-Sendung „scobel: Die Macht der Lobbyisten“ wurde über solche Missstände bei wissenschaftlichen Studien berichtet. Es ist auch Tatsache, dass es keine Transparenz bei Inhaltsstoffen von Impfungen gibt – warum ist das so?  Selbst in den Sicherheitsdatenblättern stehen nicht alle Zusätze. Möchte man Auskunft haben, muss erst über das Informationsfreiheitsgesetz geklagt werden.

Warum müssen Impfstoffhersteller in Deutschland nicht für Impfschäden haften? Müssen die Impfstoffhersteller mehr geschützt werden als impfgeschädigte kranke Kinder?

Bei MedCrave im International Journal of Vaccines and Vaccination steht im Beitrag von Dr. Antonietta Gatti unter dem Titel “New Quality-Control Investigations on Vaccines: Micro-
and Nanocontamination”, „dass Impfstoffproben mikroskopische und nanoskalige Partikel enthalten, die aus anorganischen Elementen bestehen, die nicht unter den Bestandteilen
deklariert werden und deren  unangemessenes Vorhandensein vorerst unerklärlich ist. Ein erheblicher Teil dieser Partikel-Verunreinigungen wurde bereits in anderen Substanzen
überprüft und in der Literatur als biologisch nicht abbaubar und nicht biokompatibel beschrieben.“

Seit ich Oma geworden bin, ist es mir sehr wichtig, dass meinen Enkelkindern erspart bleibt, was teilweise bei meinen Kindern nach Impfungen an gesundheitlichen Beschwerden auftrat.
In einer aktuellen DAK-Studie heißt es, dass jedes vierte Kind bereits chronisch krank ist. Wurde untersucht, ob ungeimpfte Kinder auch chronisch krank sind?

Bei mir und meinen Kindern wurden bei umweltmedizinischen Untersuchungen festgestellt, dass z.B. das S-100-Protein (BHS) pathogen erhöht ist und viele genetische Mutationen bei
Enzymen vorliegen. Für mich ist es auch nicht verständlich, warum solche wichtigen Untersuchungen nicht von den Krankenkassen übernommen werden.

Meine Enkelkinder könnten diese genetischen Veranlagungen geerbt haben. Anders als bisher angenommen, ist das Gehirn auch an das Lymphsystem angeschlossen, wie in neuester Forschungsliteratur über Medizin zu lesen ist; sind Sie in ihren Kommissionen darüber informiert?

Wird in Impfstudien untersucht, ob auf diese Weise Impftoxine in das Gehirn gelangen können oder ob bei Impfstoffen die genetischen Dispositionen des Einzelnen berücksichtigt
werden? Überall wird in neuen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen darauf hingewiesen, dass genetische Dispositionen bei Krankheiten aller Art eine Rolle spielen.
Auf der Internetseite der renommierten Charité in Berlin heißt es z.B., dass es bezüglich der Funktionsweise des Immunsystems immer wieder neue Erkenntnisse gäbe, aber man viele Zusammenhänge noch nicht kennen würde,  es heißt dann immer so schön, Autoimmunerkrankungen hätten eine „unbekannte Ätiologie“.  Wie kann man also behaupten, dass Impfungen das Immunsystem nicht schädigen?

Auch bei Krankheiten wie MS, ALS und anderen neurologischen Erkrankungen gibt es noch keine absoluten Kenntnisse über deren Entstehung. Bei MS liest man z.B. in der Ärztezeitung, dass sich die Krankheitszahl in „4 Dekaden verdoppelt hätte“ und „Umweltfaktoren“ eine Rolle spielen würden. Impfungen zählen doch auch zu den Umweltfaktoren, denn in Impfungen sind Umweltgifte enthalten.

Menschen in Facebookgruppen berichten von ihren Erfahrungen, dass man z.B. nach Impfungen vor Auslandsreisen plötzlich an MS erkrankt ist oder die Krankheit nach einer Hepatitis-Impfung kam. Untersuchen Sie solche Vorkommnisse?

Wie wird z.B. der subklinische Bereich von zu impfenden Kindern erfasst, wenn eine Krankheit noch nicht durch Laborwerte offensichtlich ist, oder wie diagnostiziert man diesen
subklinischen Bereich bei Impfschäden?

Ist es nicht ein großer Missstand, dass Eltern oft erst über lange Jahre ein Klageverfahren in Kauf nehmen müssen, damit ein Impfschaden anerkannt wird; freiwillig geschieht das so gut
wie nie.

Entweder sind Ärzte also nicht in der Lage, Impfschäden zu diagnostizieren oder sie wollen es nicht; was sagen Sie an verantwortlicher Stelle dazu?

Eltern haben in der Regel sehr viel Feingefühl und eine „gute Antenne“, wenn mit ihrem Kind etwas nicht stimmt. Ganz viele Eltern berichten z.B., dass sie von Ärzten nicht ernst
genommen werden, wenn sie in vielen Bereichen Verschlechterungen der Gesundheit oder Verhaltensveränderungen nach Impfungen wahrnehmen.

Warum findet man z.B. in den Gehirnen von autistischen Kindern hohe Aluminiumgehalte, wie das 2018 in der Studie „Aluminium in Brain tissue in autism.“ von M. Mold publiziert wurde?

Bei PubMed sind weiter viele kritische Studien zu Impfzusätzen gelistet, wie z.B. „Non-linear dose-response of aluminiumhydroxide aduvant particles: Selective low dose neurotoxicity“
von Crépeaux G. et al. aus dem Jahr 2016. Hier werden Schäden auch im Niedrigdosisbereich erwähnt; oder  „Do aluminum vaccine adjuvants contribute to the rising prevalence of
autism?“ von Tomljenovic L. (2011): können Sie solche Dinge guten Gewissens ausschließen?

Vom PEI wurden im Zeitraum von 2000-2003 ungeklärte Todesfälle mit Hirnödemen nach Impfungen veröffentlicht. Alleine aus diesem Hintergrund finde ich es einfach schrecklich, wenn Sie propagieren, „das verbleibende individuelle Restrisiko bei Impfungen würde dem Nutzen für die Gesamtheit gegenüberstehen“ (ÖGD Berlin 2007 Dirk Mentzer). Sagen Sie das auch Eltern, deren Kind einen Impfschaden hat?

Offensichtlich gibt es eine „Nichtmeldekultur“, die auch von Ärzten bemängelt wird. In einer „Berliner Erklärung“ (Eine Koalition von Wissenschaftlern aus Evidenz-Basierter Medizin und Public Health, der Berliner Ärztekammer, der Antikorruptions-Organisation Transparency International und der Charite Universitätsmedizin) wurde uneingeschränkter Zugang zu Impfstoffstudien gefordert, weil unliebsame Ergebnisse wohl unter Verschluss gehalten werden. So lange es solche Vorkommnisse gibt, ist es unverantwortlich, Impfstoffe als sicher zu bezeichnen und Eltern unter Druck zu setzen, ihre Kinder impfen zu lassen. Wie hoch wird also die Dunkelziffer der nicht gemeldeten Impfschäden sein?

Warum werden die Betriebsgeheimnisse der Impfstoffhersteller geschützt und die Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber Kindern und Eltern vernachlässigt?
Wenn man beim PEI die Statistiken von Impfschäden liest, interessiert mich, ob diese Impfschäden vorher durch eine Klage anerkannt wurden, hierüber erbitte ich Auskunft?
Warum lehnen Versorgungsämter Impfschäden zuerst einmal ab, gibt es hierüber eine Statistik und Transparenz?

Von ca. 10 000 Verdachtfällen sollen lt. ihrem Register nur ca. 170 anerkannt worden sein, dieses Missverhältnis ist doch sehr auffällig. An solchen Zahlen kann jeder vernünftig denkende Mensch doch nur zweifeln.

Auch Dr. Hartmann, ehemaliger Mitarbeiter im PEI, kritisiert das Meldesystem, und vermutet, dass man zum „Schutz des Impfgedankens“ Nebenwirkungen nicht anerkennen will. Nebenwirkungen sieht man ja erst, wenn sie gehäuft auftreten,  aber wenn Ärzte nichts melden, kann sich auch nichts häufen.

Im Bundesgesundheitsblatt 12-2004, Seite 1161 schreibt das Paul-Ehrlich-Institut: „Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist und keine Daten zu verabreichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden.“

Bei PubMed findet man durchaus Studien, die zeigen, dass durch Aluminium-Adjuvantien eine pathogene Überstimulierung des Immunsystems stattfindet. In einem Artikel des DKFZ wird beschrieben, dass man nicht wisse, warum die Immuntherapie bei Manchen anschlage und bei Anderen nicht, man kenne z.B. die Biomarker nicht. Ähnliches schreibt der Gardasil-Hersteller Merck & Co: „Human beings develop a humoral immune response to the vaccine, although the exact mechanism of protection is unknown.“ (“Menschen entwickeln eine Immunantwort auf den Impfstoff, jedoch ist der exakte Schutz-Mechanismus unbekannt.“) Man kennt die Biomarker nicht, aber Impfstoffhersteller und die verantwortlichen Zulassungsbehörden tun so, als ob sie alles wüssten und vermitteln den Eindruck, Impfstoffe wären sicher.

Ebenso haben Heidelberger Forscher eine neue Untergruppe von Immunzellen entdeckt, die als Signalverstärker der Immunreaktionen dienen und so z.B. zu einer Sepsis führen. Dieser
Mechanismus sei vorher völlig unbekannt gewesen, hieß es. Die Wirkverstärker in Impfungen provozieren doch Entzündungsreaktionen; wurden diese neuen Erkenntnisse in Impfstoffstudien berücksichtigt, wenn man von „völlig Unbekanntem“ spricht? Können Sie mir hier Studien benennen?

Weiter gibt es am DKFZ und EMBL in Heidelberg ein Projekt, das mit 16,9 Millionen gefördert wird, um die individuelle Genetik, die zu unterschiedlichen Phänotypen führt, zu verstehen. Man versteht so vieles noch nicht, was zu Krankheiten führt, maßt sich aber auf der anderen Seite an, zu behaupten, dass Impfungen unschädlich sind, obwohl man so viele Faktoren überhaupt nicht abschätzen kann, was an vielen Stellen im Körper beeinflusst wird.

In anderen neuesten Studien wird auch geschrieben, dass Umwelttoxine Proteine schädigen (Centre for Clinical Brain Sciences der University Edinburgh). Können Sie mir auch hier Studien benennen, wo untersucht wird, wie die Zusätze von Aluminium und anderen Giften die Proteine im kindlichen Körper beeinflussen?

Wenn z.B. im Beipackzettel der Pneumokokken-Impfung steht, dass es zu Atemstillstand kommen kann, warum werden Fälle von Plötzlichem Kindstod nicht auf solche Faktoren hin
untersucht?

Impfungen für Kinder sollen plötzlich kein Quecksilber mehr enthalten, davon kommt man ab, auch bei Schwangern und Kindern unter 15 Jahren sollen ab letztem Jahr keine quecksilberhaltigen Amalgamfüllungen mehr verwendet werden. Warum hat man jetzt plötzlich Bedenken? Was ist bei einem Menschen mit 16 Jahren anders als bei einem Menschen mit 15?

Besonders interessiert mich, wie der Einfluss von Impfungen auf das Immunsystem ist, da mein Immunsystem geschädigt ist, ich an einer Autoimmunerkrankung und Mastzellenerkrankung leide und viele Laborwerte auffällig pathogen verändert sind. Ich habe gelesen, dass in der Pathologie der TU München im Jahr 2006 Kinder untersucht wurden, die nach Impfungen verstarben und Hirnödeme sowie eine erhöhte Mastzellentryptase aufwiesen, was mit keiner anderen Erkrankung in Verbindung gebracht werden konnte.

Auf meine Anfrage bei der TU München, ob man in diesem Zusammenhang weitere Untersuchungen vornehme, erhielt ich zur Antwort, „dass weitere Untersuchungen vom RKI behindert wurden“.

Über diesen Vorgang verlange ich uneingeschränkte Aufklärung und Transparenz, denn wenn man nichts zu verheimlichen hat, braucht man auch nichts zu behindern. Es wäre traurig, wenn ich erst über das Informationsfreiheitsgesetz klagen müsste, denn es würde mir zeigen, dass etwas ganz im Argen liegt. Das bin ich auch meinen Enkelkindern schuldig, dass ihnen so etwas nicht geschieht.

Es dürfte auch nicht so sein, dass ich als Mutter und Oma belegen muss, wo Impfungen schädigen können, nein es müsste so sein, dass Sie zweifelsfrei beweisen müssen, dass es nicht so ist.

Ein Professor in der Mastzellerforschung hat mir bestätigt, dass Impfungen die Mastzellen triggern. Auch bei Mastzellenerkrankungen gibt es genetische Dispositionen, die meine Kinder und Enkelkinder geerbt haben können.

Der Grundgedanke des Impfens ist auch nicht unbedingt schlecht, aber es ist nicht richtig, wenn es so viel Desinformation gibt und Eltern über die Risiken nicht aufgeklärt werden.
Es geht hier auch um die Eigenverantwortung und das Recht des Einzelnen lt. Grundgesetz auf persönliche Freiheit und körperliche Unversehrtheit.

Es ist einfach ein unhaltbarer Zustand in einem freiheitlichen Land, dass man unter Druck gesetzt und gezwungen werden soll, seinem gesunden Kind Giftstoffe injizieren zu lassen.

Zur Aufklärung und im Sinne der Transparenz sollte es eine Gesprächsrunde mit impfgeschädigten Kindern und Eltern, impfkritischen Ärzten und Vertretern des RKI, dem PEI, der STIKO, der WHO, des Ethikrates sowie dem Bundesministerium für Gesundheit geben, um viele offene Fragen zu klären.

Da ständig die angeblich vielen Neuerkrankungen an Masern in den Medien verkündet werden, wäre es doch gut, wenn es ein Meldesystem für Ärzte gäbe, wie viele Kinder trotz Impfungen an Masern erkranken, so dass erkennbar wird, ob sich Kinder an frisch geimpften Kindern bei Masern anstecken können.

Stimmt es, dass Kinder in den ersten 2 Lebensjahren über 30 Impfungen, teilweise gegen 6 verschiedene Virusinfekte erhalten? Ich denke, es ist im biologischen System des Menschen
nicht vorgesehen, sich mit 6 Krankheiten gleichzeitig auseinanderzusetzen. Wie können Sie bei dem einzelnen Kind wissen, wie sein Immunsystem arbeitet und ob es damit überfordert
ist? Eine Injektion ist ein aggressiver und massiver Aufnahmepfad, im Gegensatz zu einer Tröpfcheninfektion.

Im Ärzteblatt vom März 2018 steht unter der Überschrift „Überfordern Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren das Immunsystem“, Zitat: „Immerhin machen alle Eltern die Erfahrung, dass ihre Kinder regelmäßig mit Erkältungen und Fieber im Bett liegen und unter Mittelohrentzündung, Atemwegserkrankungen, Durchfällen und Pseudokrupp leiden.“

Das finde ich interessant, denn meine Kinder, die ich noch gutgläubig regelmäßig impfen ließ, waren eigentlich in den ersten Lebensjahren öfters krank, was ich anhand meiner über die
Jahre gesammelten Terminkalender zurückverfolgen konnte, und sie hatten teilweise heftige Beschwerden nach Impfungen, was lt. den Impfpässen nach logischem Ermessen auch im
kausalen Zusammenhang für den Kinderarzt hätte ersichtlich sein müssen. Bei einem meiner Kinder sind bis heute im Erwachsenenalter Beschwerden zurückgeblieben. Der Kinderarzt hat
mich damals nicht auf einen möglichen Zusammenhang hingewiesen, nach gründlichen Untersuchungen in der Kinderklinik in Heidelberg konnte damals keine Ursache gefunden werden.

Die Masern hatten sie trotz Impfung im Alter von 4, 5 und 15 Jahren. Meine Enkelkinder, heute 3 ½  und 4 ½  Jahre alt und ungeimpft, haben dagegen keine Mittelohrentzündungen, Atemwegserkrankungen, Durchfälle oder Pseudokrupp oder Allergien, wie es viele geimpfte Kinder haben; sie haben, wenn es hoch kommt, 2 x im Jahr ein bisschen ein „Rotznäschen“.
Ich kann natürlich im Umkehrschluss nicht sagen, wie es wäre, wenn Sie geimpft wären, aber nach logischen Gesichtspunkten und im Vergleich mit meinen Kindern ist der Grund für mich offensichtlich.

Meine Enkelkinder (Zwillinge) waren zu früh geboren und wogen nur zwischen 1600 und 1700 Gramm und haben eine ganz tolle Entwicklung hingelegt, sie sind besser entwickelt, als
manches Kind, das die vollen 40 Wochen im Mutterleib war. Vielleicht haben die Zwillinge sich gerade deshalb so gut entwickelt, weil sie nicht geimpft wurden.

Eigentlich berichten fast alle Eltern von ungeimpften Kindern, dass ihre Kinder im Vergleich zu geimpften Kinder grundsätzlich gesünder wären. Auch hier sollte es möglich sein, von
Kinderärzten Daten zu erfassen und zu vergleichen.

Gerade in den ersten Lebensjahren zahnen die Kinder, sind dabei manchmal auch fiebrig und nicht fit und auch in diesen Phasen wird geimpft.

Wie ich in einer Dissertation nachgelesen habe, gibt es ein „Unspezifisches angeborenes Immunsystem“ und ein „spezifisch erworbenes Immunsystem“ (Th1- und Th2-Zellen). Hier würde noch kein Gleichgewicht bestehen, da Kinder mit einer Th 2 Dominanz geboren würden. Gibt es Studien die diese Gegebenheit bei Impfungen untersuchen?

Was geschieht bei Impfungen mit IL-4, das die Aktivierbarkeit von Histamin in produzierenden Mastzellen verstärkt? Können Sie mir Studien benennen, was Impfungen hier aktivieren?

Es macht mich wirklich sehr wütend, wenn ich mir vorstelle, meine Kinder wären gezwungen, ihren gesunden Kindern Gifte in den Körper injizieren zu lassen. Ich frage Sie, übernehmen sie bei Schäden die Verantwortung?

Impfen muss freiwillig bleiben, denn alles andere ist Unrecht den Eltern und Kindern gegenüber.

Bitte nehmen Sie meine Gedanken zum Impfen ernst und beantworten alle meine Fragen, die an der Sicherheit der Impfstoffe große Zweifel aufkommen lassen.

Impfen-Gedanken_als_Oma.pdf

Bozen: Impfopfer existieren!
Quelle: Landtags-Abgeordneter Andreas Pöder (Impfzwanggegner und Vater von vier impffreien Kindern), 06.03.2019.

Foto: Pöder, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Pöder, mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Jim Humble Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Jim Humble Verlag. Mit freundlicher Genehmigung.

Impfaufklärung:

Studien über Impfschäden häufen sich

von Beate Wiemers, Journalistin

im Heft Nr. 3 des Spirit of Health-Magazins vom 03.03.2016. Die Autorin Beate Wiemers ist durch den Autismus-Impfschaden ihres Sohnes selbst Betroffene.


Dr. med. Martin Hirte: Impfschaden: Neue Muskelkrankheit durch Aluminiumzusatz

http://board.netdoktor.de/beitrag/impfschaden-neue-muskelkrankheit-durch-aluminiumzusatz.198498/


Impf-Zwang – Was Sie über das Impfen wissen müssen!

http://www.youtube.com/watch?feature=youtube_gdata_player&v=en2eQRcpdo4&desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3Den2eQRcpdo4%26feature%3Dyoutube_gdata_player&nomobile=1


»Kein Impfstoffhersteller darf … für Schädigungen oder Todesfälle im Zusammenhang mit Impfstoffen zu Schadensersatz herangezogen werden.«

US-Präsident Ronald Reagan bei der Unterzeichnung des Bundesgesetzes zu Schädigungen durch Impfstoffe im Kindesalter (»National Childhood Vaccine Injury Act«, NCVIA) 1986, mit dem die Pharmakonzerne aus ihrer medizinischen und rechtlichen Verantwortung entlassen wurden, sollten Kinder nach Impfschäden sterben oder behindert sein.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/gary-g-kohls/geschaeft-contra-gesundheit-aluminium-und-die-neurotoxizitaet-von-impfstoffen.html


Foto: Andreas BachmairFoto: Andreas Bachmair


Impfschaden Schleimbeutelentzündung (SIRVA) in den USA offiziell anerkannt

Wird die Impfstelle zu hoch am Arm angesetzt, kann statt des Muskelgewebes ein Schleimbeutel namens Bursa getroffen werden, der sich dann schmerzhaft entzündet und anschwillt, SIRVA (shoulder injuries related to vaccine administration).

Dieses SIRVA-Syndrom wurde bisher kaum wahrgenommen und hatte eine hohe Dunkelziffer. Das änderte sich durch die Recherche der Ärztin Jennie Ann Freiman und ihrem Artikel SIRVA: A Risk With Every Vaccine vom 25.01.2017 auf der Aufklärungsseite The Vaccine Reaction.

SIRVA wurde inzwischen vom Vaccine Injury Compensation Program (VICP) anerkannt, und die Zahl der Anträge auf Entschädigung dafür steigt seitdem. Das wurde bekannt durch den aktuellen SIRVA-Vorfall bei dem HULK-Star Lou Ferrigno.

Auf unserer Partnerseite Impfkritik-Impffrei auf FB berichteten wir auf deutsch über den Impfschaden, der sogar den unbesiegbaren HULK umwarf.

Foto: Twitter, The Vaccine Reaction, fair use.
Foto: Twitter, The Vaccine Reaction, fair use.

Impfschaden? Die Gesichter der Impfbefürworter genau erklärt!


OKTOBER – IMPFSCHADEN-GEDENKMONAT

60 Millionen US-Amerikaner sind impfgeschädigt, wenn man die offiziellen Meldezahlen gegen die US-Dunkelziffer von 99% hochrechnet.

Menschengemachte Krankheiten durch Impfungen sind die größte, verschwiegene Epidemie.

Foto: LearnTheRisk.org, fair use.
Foto: LearnTheRisk.org, fair use.

Hier deutsche Impfschadens-Fälle, hier Kurzberichte, deutsche Dunkelziffer 95%.
Dr. med. Dietrich Klinghardt:Impfen müßte verboten sein!


Foto: Enno Schi, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Enno Schi, mit freundlicher Genehmigung.


Nur Impfen hilft? Ein Bericht aus einer Facharztpraxis für innere Krankheiten
von Dr. med. Werner Pohl, A-4840 Vöcklabruck

„Vor mehr als 30 Jahren habe ich auch noch fast alles geglaubt, was von den „Impfexperten“ der Pharmaindustrie versprochen wurde: „Nur Impfen hilft!“, war die Devise.
Super, wir waren also gerettet!? Patienten und Ärzte hätten sich also kaum noch Gedanken darüber machen müssen, was man sonst noch für die eigene Gesundheit tun könnte. Da sollten Krankheiten also einfach „weggeimpft“ werden?
Und das Ganze sollte dabei noch harmlos sein.
Auch meiner Arztpraxis wären diese Anpreisungen nur mehr als recht gewesen. Doch genauer hinterfragte Krankengeschichten nach erfolgten Impfungen vermittelten mir immer wieder eine andere Botschaft, nämlich: „Vertraue niemals einer Studie, die du nicht selbst gefälscht hast!“ – Ein häufig angesprochener Witz innerhalb der Ärzteschaft oder bittere Wahrheit?

Dass es bis hinauf in EU-Gremien, aber auch innerhalb der WHO einen gezielten Pharmalobbyismus gibt, wird kaum noch bestritten.

Zugleich werden Riesensummen eingesetzt, um der Öffentlichkeit immer wieder per Marketing einen möglichst verkaufsfördernden Blick auf das Thema zu eröffnen – meist ist das pure Angstmacherei. Leicht vorstellbar also, dass kritische Studien zurückgehalten werden oder in der Schublade verschwinden, wenn sie dem Geldgeber finanziell
schaden könnten.

Ich selbst kann aus meiner Praxis Folgendes berichten: In den letzten 35 Praxisjahren, während denen ich mehr als 50.000 Patienten behandelt habe, berichteten Personen immer wieder davon, dass sie z. B. nach diversen Impfungen nicht nur nicht gesünder, sondern erst recht kränklicher geworden seien, bis hin zum chronischen Siechtum.“

Artikel hier weiterlesen.

Siehe auch das impfkritische Lied von Dr. Werner Pohl: Dornröschen wurde krank geimpft
Hier weitere impfkritische Lieder.

Foto: Pohl, fotolia.com/ursule, fair use.
Foto: Pohl, fotolia.com/ursule, fair use.

Dieser Beitrag auf der Facebook-Seite Impfen? Nein, danke.


„Wir sind keine Laborratten!“ (US-Demo)     „Lassen Sie an Ihren Kindern keine
                                                                           wissenschaftlichen Experimente durchführen“

Fotos: Ben Swann, Vactruth.


„Mein Kind ist geimpft, und es geht ihm gut!“

Foto: VaxTruth, fair use.
Foto: VaxTruth, fair use.

Eine Mutter fragt: „Mein Sohn ist impfgeschädigt. Wo ist die Herde, die mir jetzt hilft?“
Ja, wo sind die hilfsbereiten Pro-Impfer und Herdenschutz-Gläubigen? Niemand von diesen Moralisten und Heuchlern ist zu sehen, wenn es um die geleugneten massenhaften Impfopfer geht!

Foto: Unbekannt. Fair use.
Foto: Unbekannt. Fair use.

„Meine Tochter ist voll durchgeimpft, und es geht ihr gut. Ihr Arzt sagt, daß ihre Ekzeme, die chronischen Mittelohrentzündungen, Asthma und die epileptischen Anfälle nur Zufall sind!“

Russisches Roulette? Definiere „selten“!
Wer spielt mit und hält seinem Kind den Revolver an den Kopf? Patronenschäden sind ganz, ganz selten! Ist fast nebenwirkungsfrei.

Wenn dein Kind stirbt, dann ist es nur ein zeitlicher Zusammenhang, aber kein kausaler! Der Tod kam dann nicht von dem Schuß, sondern nach dem Schuß!

Foto: ceestave fair use.
Foto: ceestave fair use.

Foto: ceestave fair use.

Glücksrad Impfen!

Foto: Vacctruth, fair use.
Foto: Vacctruth, fair use.

Foto: vactruth.com.
Foto: vactruth.com.

Krankheiten passieren nicht einfach so!

„Vor den Impfungen gab es praktisch keinen Autismus und keinen Plötzlichen Kindstod (SIDS). Die Hauptursache für den Plötzlichen Kindstod sind Impfungen. Das ist ohne Zweifel der Fall. Impfungen funktionieren nicht. Sie funktionieren überhaupt nicht.“

– Dr. Lorraine Day.

 

Gemeldete Todesfälle & schwere Impfschäden bis Juli 2016
nach HPV-Impfung mit Gardasil in den USA

Beschreibung Total
behindert 1.480
Tod 280
nicht mehr gesund geworden 8.451
Pap-Wert erhöht 617
Veränderungen am Gebärmutterhals (zervikale Dysplasie) 272
Gebärmutterhalskrebs 108
Lebensgefährlich 742
Notaufnahme 13.535
Krankenhauseinweisung 4.230
verlängerter KH-Aufenthalt 290
ernsthaft 5.814
Summe Nebenwirkungen 45.483

Quelle:
https://www.facebook.com/RevolutionForChoice/photos/a.121755221565406.1073741828.120381895036072/167486530325608/?type=3&theater

Kommentar FR:

Die Dunkelziffer (der nicht gemeldeten oder nicht erkannten Impfschäden) in den USA ist nicht bekannt. Ohne die Impfschäden durch den zweiten HPV-Impfstoff Cervarix.

Die Dunkelziffer in Deutschland beträgt ca. 95 Prozent.

Weiterführend: HPV 1 und HPV 2.


Foto: Lina. Mit freundlicher Genehmigung. Antrag auf Pflegegeld.
Foto: Lina. Mit freundlicher Genehmigung. Antrag auf Pflegegeld.



Impfschaden Alina! Mit Dr. med. Johann Loibner, ehem. Impfschaden-Gutachter, Allgemeinarzt und Homöopath. Servus TV vom 17.11.2016:


Impfopfer Chloe: Vor sechs Jahren bekam das britische Mädchen im Alter von 12 Jahren die HPV-Impfung. Die Vereins-Tänzerin ist seitdem von der Taille abwärts gelähmt.

Sie sagt: „Ich bekam zunehmend schmerzenden Muskelschwund, Brustschmerzen, Schwindel, Temperaturschwankungen und starke Kopfschmerzen. Jeder Tag ist ein Kampf gegen die nicht enden wollenden Symptome. Und es ist nicht „nur ein Zufall“, wie die sagen, die es nicht wahrhaben wollen.“

Fotos: DailyMail. Fair use.
Fotos: DailyMail. Fair use.

OKTOBER – IMPFSCHADEN-GEDENKMONAT

60 Millionen US-Amerikaner sind impfgeschädigt, wenn man die offiziellen Meldezahlen gegen die US-Dunkelziffer von 99% hochrechnet. Menschengemachte Krankheiten durch Impfungen sind daher die größte, verschwiegene Epidemie.
Quelle: Learn The Risk, 01.10.2018.

Für Sydney White sind Impfungen absichtlicher Mord:
https://www.youtube.com/watch?v=anSokq_uebM

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