Impfen Pro & Contra

25.09.2001, OVB: Referenten bezeichnen Impfen als schädlich
Vortrag über Impf- und Infektionstheorie

Impfen Pro & Contra

Foto: Oberb. Volksblatt, fair use.

 

Zitat: “Niemals ist ein Krankheitsbild durch isolierte Bakterien oder Viren noch einmal ausgelöst worden”, so Lanka. Bewiesen sei dieser Umstand schon 1892 von Max von Pettenkofer, der mit Cholera-Bakterien versetzte Flüssigkeit trank, um zu zeigen, dass diese Krankheit keinesfalls ansteckend sei.”


Info Nr. 9: Impfungen & Lügen
klein-klein-verlag

Autoren: Veronika Widmer, Karl Krafeld, Bärbel Engelbertz, Jürgen Faas, Jürgen Bernhardt
Vorwort: Dr. Stefan Lanka

DINA A5-Broschüre, 64 Seiten, 80 g, ISBN 978-3-937342-12-2, 1. Auflage August 2004

Aus dem Vorwort:

Liebe Leser!

Impfen & Lügen?

Positives und Negatives: Wir bringen es auf den Punkt!

Das Positive an der Geschichte ist, dass das Impfen durch uns – Sie und wir – überwunden werden wird und danach der ganzen Menschheit ungeahnte Möglichkeiten offen stehen:

Ein Leben in Frieden und Harmonie, in dem sich alle in der Menschheitsfamilie als eine Gemeinschaft auf einem Planeten verstehen. Der vom Vatikan missachtete Theologe Teilard de Chardin bezeichnete dies als den Punkt Omega.

Zuvor wird die Menschheit die Lüge erkennen, dann nicht mehr dulden und in Zukunft ihre Staatsdiener kontrollieren müssen. Und welche Lüge ist denn die heute Weltumspannende? Die staatliche Lüge der Ansteckung und der Impfung!

Dieses Info-9 zeigt Ihnen nicht nur, wie die zuständigen Spezialisten des Impfens (noch) lügen, sondern dass alle lügen, die sich durch und mit der Angst um das Impfen bereichern. Von der Regierung, über die Parlamente, den Gesundheitsämtern, der Pharmaindustrie – nicht zu vergessen deren 5. Kolonne, die sogenannten Kritiker, die auf das Hinterhältigste versuchen zu verhindern, dass die Kernpunkte des (Impf-) Verbrechens bekannt werden – bis hinunter zum sogenannten „kleinen“ Arzt, der wehrlose Mütter und Babys mit seinen Impfspritzen, an sich und durch die darin enthaltenen Nerven- Muskel- und Fortpflanzungs-Gifte, schändet. Und der sich über die dadurch verursachten Mitochondrialschäden zum ausführenden Exterminator (Vernichter) seines Volkes macht.

Natürlich ist das Negative hart und es muss gesagt und geschrieben werden, um zum Positiven zu gelangen und wer behauptet, dass wir mit unseren Tatsachenbenennungen zu hart seien, der sollte eine Woche lang der Mutter eines schwerst impfgeschädigten Kindes die Pflege abnehmen. Allen, die behaupten, dass wir zu hart seien, wäre dies für sich selbst viel zu hart. Angemessen der Realität einer vermeidbaren Härte eines Impfschadens lassen wir allenfalls die Härte der Aussage gegen uns zu, wir seinen feige Weicheier. Denn: Wer uns Härte vorwirft und das tun im Moment nur noch die tollzynischen, d.h. scientologischen Kritiker und deren braunes Umfeld, will und weiß was er tut. Denn sie wissen, was sie tun! Und sie wollen, was sie tun!

Wir dagegen zeigen dem Negativen und den Negativen die ROTE KARTE (siehe Abo-4/2004) und lassen uns wieder überraschen, welche Ideen Ihnen kommen, welche Wege Sie gehen, das moderne Staatsgewalt-Verbrechen, das Impfen zu überwinden und werden wie gehabt darüber berichten: In dieser Info-Heft-Reihe und im Abonnement, dem klein-klein-aktuell.

In diesem Sinne!

Ihr Karl Krafeld und Stefan Lanka

– – – – – – –

Newsletter klein-klein-verlag 05.10.2004
Vorstellung der Infobroschüre Nr. 9

Info Nr. 9: Impfungen & Lügen! Die staatliche Offenbarung
64 Seiten 6,00 Euro

Die Offenbarungseide:
Es gibt keine Risiko-Nutzen-Analyse
Das Auslaufmodell – Impfen

Veronika Widmer

Ausgang dieser Infobroschüre waren die entlarvenden Expertenäußerungen zur Risiko-Nutzen-Analyse von Dr. Rasch, Geschäftstelle der STIKO am RKI, Professor Schmitt, Vorsitzender der STIKO am Robert-Koch-Institut und Frau Dr. Stöcker, Leiterin Referat Grundsatzfragen und Öffentlichkeitsarbeit, Paul-Ehrlich-Institut (PEI).

Die Ergebnisse unserer Recherchen gipfeln darin, dass die Risiko-Nutzen-Analyse, mit der allgemein Impfungen begründet werden und die bisher sowohl für Impfbefürworter als auch für Impfgegner ein feststehender Begriff war, tatsächlich lediglich ein Oberbegriff darstellt.

Zu den Ergebnissen unserer Recherchen war die logische Konsequenz eine Partienentenerklärung zu verfassen, die von Ärzten und Patienten unterschrieben werden kann und mit der die Ärzte dem Vorwurf begegnen können, rechtsundwirksame Impfaufklärung ausgeübt zu haben.

Die Patientenerklärung kann als PDF-Datei ausgedruckt werden

In diesem Infoheft zeigen wir außerdem ausführlich, wie die Pharmaindustrie und die Gesundheitsbehörden mit der deutschen Gesetzgebung umgehen. Politiker erlassen Gesetze, überprüfen die Umsetzung dieser Gesetze allerdings nicht. Wird in Petitionen oder in Schreiben an die Politiker darauf aufmerksam gemacht, reichen die Politiker die Schreiben an die Gesundheitsbehörden weiter und berufen sich auf ihre mangelnde Kompetenz.

Das Gesetzeswerk des Arzneimittelgesetzes, des Infektionsschutzgesetzes und des Impfschadensgesetzes wird vom Robert-Koch-Institut und vom Paul-Ehrlich-Institut, den deutschen gesundheitlichen Oberbehörden, so ausgelegt und angewandt, wie es den Interessen der Pharmaindustrie gelegen ist. Ein Kontrollsystem der deutschen Oberbehörden gibt es im deutschen Gesundheitssystem nicht.

Das Paul-Ehlich-Institut (PEI) erwartet vom Bürger Gehorsamkeit und begründet diese Forderung damit, dass der Bürger sich
in anderen Bereichen des Lebens auch auf Experten verlässt, zum Beispiel beim Autokauf. Ausführlich beschreibt Frau Dr. Stöcker, aus welchem Grund sich die Mitarbeiter der PEIs für die Experten halten, denen der Bürger vertrauen kann.

Zitiert nach Newsletter: 2004-10-05 – Info 9 – Impfungen & Lügen
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Info-Heft 9 im GNM-Shop.

Hinweis: Die Nachfolge-Zeitschrift von klein-klein-aktuell ist WissenschafftPlus.


27.09.2004: Das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte
von Hans U. P. Tolzin

Es war einmal…

… eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene „U”- Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.

Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen. Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: „Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!” Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: „Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen.” – „Ich habe keines”, sagte da die Mutter.

Der Arzt stutzte und sagte: „Was, wie, Sie haben kein Impfbuch?? Ist das Kind etwa nicht geimpft?“ – „Nein“, sagte die Mutter, „unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich.“ – „Soooo“, sagte der Doktor. „Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber das Manko lässt sich ja Gott sei Dank schnell beheben.“ Sprach’s und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der einen und ein Fläschchen in der anderen Hand.

„Aber Herr Doktor, Sie haben doch gerade gesagt, mein Kind strotze vor Gesundheit. Kann es denn durch die Impfung noch gesünder werden, als es jetzt schon ohne Impfung ist?“

Darauf der Doktor: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven (vorbeugenden) Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” Dann holte er kurz Luft und fuhr fort:
„Wir wollen doch, dass der gesunde Zustand des Kleinen auch so bleibt, indem durch die Impfung verhindert wird, dass er sich eine gefährliche, an-steckende Krankheit holt. Sie wollen doch sicherlich keine unverantwortliche Mutter sein und Ihr Kind solchen Risiken aussetzen – oooder?”

„Das ist aber merkwürdig”, sprach die Mutter ungerührt, „ich bin mein Leben lang nicht geimpft worden und war bis auf einige Ausnahmen nie krank. Und fiebern sei gut, hat unser alter Arzt immer zu meiner Mutter gesagt.” Der Kinderarzt war entsetzt: „Da hat Sie Ihr Arzt ja bewusst in Lebensgefahr gebracht – Sie hätten sterben können – und haben unwahrscheinliches Glück gehabt, dass Sie – ungeimpft wie Sie sind – jetzt so gesund vor mir stehen und auch noch ein gesundes Kind haben!”

„Hm“, sprach die Mutter. „Geimpfte Kinder sind also gesünder als ungeimpfte Kinder?“ – „Natürlich,“ sagte der Doktor. „Das weiß doch jeder.” – „Nun ja,“ sprach die Mutter, „gehört habe ich davon. Aber wissen tue ich das nicht. Woher wissen Sie das denn?“

Die Augen des Kinderarztes weiteten sich ein wenig, dann richtete er sich zu seiner vollen Größe auf. Die Spritze in der einen und das Fläschchen in der anderen Hand sprach er: „Nun, um das zu wissen, habe ich schließlich viele Semester studiert.“ – „Dann können Sie mir also wissenschaftliche Studien nennen, in denen der Gesundheitszustand von geimpften Kindern und ungeimpften Kindern miteinander verglichen wurde?” Der gute Kinderarzt runzelte die Stirn. Dann sah er auf die Uhr. Dann er atmete er erst einmal tief durch – während er nachdachte. So eine Frage war ihm während seiner ganzen Praxis noch nicht untergekommen, schon gar nicht von einer einfachen Mutter ohne jede akademische Bildung.

„Sicherlich gibt es die”, sagte er dann. – „Welche denn zum Beispiel?“ Das hatte jetzt ja kommen müssen. Die Hand mit der Spritze zitterte ein wenig. „Gute Frau,” sprach er, und winkte dabei mit dem Fläschchen, „ich habe leider nicht die Zeit, in meinen alten Unterlagen zu wühlen. Sie sollten mir das jetzt einfach glauben, denn ich bin ja ein Kinderarzt mit langjähriger Erfahrung.“ – „Ja, wo könnte ich denn sonst diese Informationen herbekommen? Vielleicht von dem Professor, bei dem Sie studiert haben?“

„Sie sind aber hartnäckig”, grollte er: „Nein, mein Professor von damals ist vor drei Jahren gestorben.“ – „Aber Ihr ehemaliger Professor ist doch sicherlich nicht der Einzige, der Studien kennt, die nachweisen, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte?“ – „Nein, natürlich nicht. Das Gesundheitsamt müsste da auf jeden Fall weiterhelfen können, denn das führt die Aufsicht über das Gesundheitswesen in unserem Landkreis.“ – „Dann werde ich mich mal an das Gesundheitsamt wenden. Vielen Dank für die Auskunft.”

Sprach’s, nahm ihr Kind und wandte sich zur Tür. Dann drehte sie sich noch mal um – dem Arzt stockte das Herz – und meinte: „Ach ja, bevor ich es vergesse: Können Sie mir bitte die Beipackzettel der Impfstoffe, die sie meinem Kind geben wollten, mitgeben?” – „Gute Frau”, wiederholte sich der Kinderarzt zähneknirschend: „Wenn ich nur solche Patienten hätte wie Sie, könnte ich meine Praxis dicht machen, denn die Krankenkasse zahlt für die Impfberatung nur, wenn danach auch geimpft wurde.”

„Im Übrigen: Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, brauchen Sie gar nicht mehr zu mir zu kommen, denn für ein derart unverantwortliches Verhalten habe ich nicht das geringste Verständnis. Schämen sollten Sie sich dafür, wie Sie Leben und die Gesundheit Ihres Kindes gefährden.” Die Mutter schaute jetzt erstmals etwas betroffen drein – was dem bedrängten Arzt gut tat. Dann schaute sie ihr Kind an, das vor Gesundheit strotzte, und sah sie wieder den Kinderarzt an: „Ok, wenn es mit den Beipackzetteln nicht gleich geht, dann hole ich sie halt morgen ab. Ich werde vorher anrufen.” Und mit diesen Worten gab sie ihrem vor Gesundheit strotzendem Kleinen ein Bussi auf die Stirn und verließ ungeimpft die Praxis.

Einige Tage später saß sie tatsächlich im Rahmen der Sprechstunde des örtlichen Gesundheitsamtes einer netten älteren Amtsärztin gegenüber. „Was kann ich für Sie tun?”, fragte diese freundlich. „Mein Kinderarzt empfiehlt, meinen Jungen impfen zu lassen und ich würde gerne wissen, ob es wissenschaftliche Studien gibt, die nachweisen, dass geimpfte Kinder ein Leben lang gesünder sind als ungeimpfte.”

Die Amtsärztin lächelte immer noch freundlich und sprach:

„Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” – „Ah, danke für die Info, aber das war nicht meine Frage.” – „Wieso, welche Frage ist denn jetzt noch offen?” frage die Ärztin leicht irritiert. „In welchen wissenschaftlichen Publikationen nachgewiesen wird, dass geimpfte Kinder tatsächlich gesünder sind als ungeimpfte.”

„Sicherlich gibt es solche Publikationen. Zuhauf. Da können Sie sicher sein. Es gibt also keinen Grund, Ihr Kind dem Risiko von gefährlichen und potentiell tödlichen Infektionskrankheiten auszusetzen.” – „Könnten Sie mir eine nennen?” – „Was denn? Eine Infektionskrankheit?” – „Nein, eine der zahllosen Publikationen.” – „Oh, da gibt es so viele, da habe ich keinen Überblick.” – „Ich brauche erst mal nur eine Einzige!” – „Ähm, leider habe ich nicht die Zeit, wegen solcher Spezialfragen die umfangreiche medizinische Fachliteratur zu durchforsten, das werden Sie sicherlich verstehen.” – „Ja, haben Sie denn während Ihres Studiums nicht auch solche Forschungsergebnisse besprochen?” – „Doch ja, sicher, aber die Unterlagen habe ich ja nicht mehr. Das ist ja auch schon alles zu lange her.” sagte die Amtsärztin während sie ihre Brille umständlich zurecht rückte. – „Wen kann ich denn dann fragen?” – „Na, am besten das Landesgesundheitsamt. Das müsste diese Information haben, denn das LGA ist für unser gesamtes Bundesland zuständig”.

Unsere beharrliche Mutter bedankte sich höflich, wandte sich tatsächlich auch an das LGA und erhielt dort zunächst folgende Auskunft: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.”

Nach weiterem vergeblichen Nachfragen wurde die Mutter, die es genau wissen wollte, schließlich an das Robert-Koch-Institut verwiesen, das in Deutschland, wie man ihr sagte, die höchste für Infektionskrankheiten zuständige Gesundheitsbehörde sei. Und die Auskunft der höchsten deutschen Gesundheitsbehörde war folgendermaßen: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.”

Nach weiterem Nachhaken hieß es dann: „Beweise für den Nutzen von Impfungen finden sie in der umfangreichen medizinischen Fachliteratur.” Und als die gute Mutter nach wenigstens EINER solchen Publikation fragte: „Leider haben wir nicht die Kapazität, umfangreiche Literaturrecherchen für Sie durchzuführen.” Da stand sie nun, die Mutter, die es genau wissen wollte – und war so schlau wie am Anfang.

… Und wenn sie nicht gestorben ist, fragt sie vielleicht heute noch die Behörden nach Beweisen dafür, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte…

Artikel als pdf:
Tolzin – Das Märchen von der Mutter


14.10.2013, SZ: “Wir wagen es, gewisse Dinge zu hinterfragen”
Angesichts der immer sichtbarer werdenden Lügen der Schulmedizin:

Infektionstheorie-Lüge
Viren-Lüge
Impfstoff-Lüge
Genetik-Lüge

… gibt es jetzt sogar in den Massenmedien Risse im Materialismus, die ansonsten alles verlachen, was sich nicht auf denselben reduzieren läßt, diesmal in Gestalt der Süddeutschen Zeitung. Der Druck der Gegenöffentlichkeit durch das Internet wird zu stark, man steigt vom hohen Ross des vermeintlich besseren Weltbildes herab und heraus kommt ein sachliches Interview mit Deutschlands bekanntester Impfkritikerin Angelika Müller aus Augsburg. Geht doch!

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Foto: SZ, Müller, fair use.

05.02.2014, Vorarlberger Nachrichten: “Impfen schützt nicht, Impfen nützt nichts”
Der Mediziner Rolf Kron ist überzeugt, dass nicht geimpfte Kinder gesünder sind

Zitat: “schwarzach. „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis sehen Sie beispielsweise in der fast vollständigen Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.“

Dieses „Impf-Mantra“ müsse jeder Medizinstudent im Schlaf können, weiß Dr. Rolf Kron. Der 51-jährige praktische Arzt und Homöopath aus Kaufering (Deutschland) befasst sich seit 20 Jahren mit dem Thema Impfen. Auf die Impfproblematik aufmerksam wurde er durch einen Todesfall in seiner Nachbarschaft nach einer Dreifachimpfung. Seitdem hält er europaweit impfkritische Vorträge – morgen und übermorgen in Vorarlberg.”

Weiterlesen hinter der Bezahlschranke.

Siehe auch:
ÄrzteZeitung: Ärzte sind Schlußlicht beim Impfen!


20.10.2017: Promis gegen Impfungen

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“Jedes Jahr sterben 150 Menschen an herunterfallenden Kokosnüssen. Aber keine Sorge, die Medikamentenhersteller entwickeln bereits einen Impfstoff.” – Jim Carrey

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Der bekannte Liedermacher Hans Söllner sprach sich am 29.03.2015 auf seinem öffentlichen Profil von Facebook gegen eine Impfpflicht, gegen das Impfen und für die impfkritische DVD Wir Impfen Nicht! (WIN) aus!


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