HPV Seite 2

01.09.2016
zuletzt geändert: 01.09.2019

HPV-Impfung und angeblicher Schutz gegen Gebärmutterhals-Krebs – Seite 2

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ARD report, 18.12.2018

Foto: ARD report, fair use.
Foto: ARD report, fair use.

Lügt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über schwere Nebenwirkungen bei der HPV-Impfung?
Zitat des Redaktionstextes (Hervorh. von uns):

„Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs Werden Risiken systematisch verschwiegen?

Auf Plakaten im Wartezimmer und in Informationsbroschüren klärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über die HPV-Impfung auf. Dabei verschweigt sie jedoch Berichte über schwere Nebenwirkungen.

Die BZgA verspricht, schwere Nebenwirkungen seien weltweit auch nach 270 Millionen gegebenen Impfdosen nicht beobachtet worden. Diese Aussage ist schlicht falsch. Dänische Wissenschaftler haben in zahlreichen Publikationen über schwere kardiologische und neurologische Symptome berichtet, die sie in Verbindung mit der HPV-Impfung bringen.

In Japan wurden bereits 2013 zahlreiche Fälle, schwerer Komplikationen öffentlich. Seitdem hat das japanische Gesundheitsministerium seine ausdrückliche Empfehlung der HPV-Schutzimpfung zurückgezogen. Die Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Ingrid Mühlhauser hat sich die Informationsbroschüre der BZgA für REPORT MAINZ angeschaut. Ihr Urteil: „So wie es dargestellt ist, ist es einfach falsch. Das ist irreführend, einseitig, werbemäßig, kampagnenmäßig.“
Weiter erklärt sie, die Bürger hätten ein Recht darauf, den Nutzen und die möglichen Risiken unvoreingenommen präsentiert zu bekommen, um dann abwägen zu können, ob sie diese Impfung in Anspruch nehmen wollen oder nicht.“

Vier Einwände gegen die schreckliche HPV-Impfung von uns:

1. Weil es keine Nutzen-Risiko-Abwägung gibt, hält Staatsrechtler Prof. Rüdiger Zuck alle öffentlichen Impfempfehlungen für verfassungswidrig, also auch für die HPV-Impfung. Demnach dürften die BZgA, das RKI und die STIKO gar keine Impfepfempfehlungen aussprechen.

2. Der HPV-Impfstoff muß in Deutschland unverzüglich vom Markt genommen werden, zumindest aus der STIKO-Liste gestrichen werden, um weitere HPV-Impfopfer zu vermeiden.

3. Das RKI erfüllt die gesetzliche Forderung aus § 20 Abs. 2 Infektionsschutzgesetz (IfSG) seit 2001 nicht, Kriterien für Impfschäden aufzustellen: „… und entwickelt Kriterien zur Abgrenzung einer üblichen Impfreaktion und einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung“.
Das Meldesyetm funktioniert nicht, fast kein Arzt medlet Impfschäden, weil sie sie a priori leugnen, um keinen Ärger zu bekommen. Darum eine Dunkelziffer bei Impfschäden von 95 %.

4. Es muß endlich eine niedrigschwellige Anerkennung finanzielle Entschädigung für die Impfopfer geben (wie es in der DDR möglich war) anstatt jahrelangen Spießrutenlaufs bei Anwälten, Ärzten, Gutachtern, Ämtern und Gerichten und damit de facto Beweislastumkehr der Geschädigten, die den Ausreden „Zufall, kein kausler Zusammenhang“, „steht nicht in der Literatur“, nichts entgegenzusetzen haben, weil sie ihren Fall ja selbst nicht in die Literatur reinbekommen, weil er nicht anerkannt wird. Und er wird nicht anerkannt, weil er nicht in der Literatur vorkommt, ein Teufelskreis zu Lasten der Impfopfer, die von den Behörden und Gerichten zum zweiten Mal zum Opfer gemacht werden, anstatt die versprochene Hilfe zu bekommen.

Kommentar von Claudio Graf mit Transkript des Sendungstextes:
Werden Risiken systematisch verschwiegen?


HPV-Impfung fordert immer mehr Opfer
Zitat: „Millionen Kinder und Jugendliche wurden weltweit bereits gegen HPV (Gebärmutterhalskrebs) geimpft. Tausende leiden seitdem an chronischen Krankheiten. Zu den Nebenwirkungen zählen Hautreaktionen, Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Schwindelanfällen, Ohnmacht, aber auch bleibenden Schäden. Zudem werden schon etliche Todesfälle mit der HPV-Impfung in Zusammenhang gebracht. Doch die meisten Gesundheitsbehörden reagieren nicht darauf und sprechen weiterhin vorbehaltlos Empfehlungen aus.“
Weiterlesen:

© by-studio - Fotolia.com, Zentrum der Gesundheit, fair use.
© by-studio – Fotolia.com, Zentrum der Gesundheit, fair use.

Die Gardasil-Kontroverse: Mit steigenden Berichten über Nebenwirkungen steigt auch die Zahl der Gebärmutterhals-Krebsraten in den HPV-geimpften Altersgruppen

Die Gardasil-Impfstoffe werden weiterhin als lebensrettend bezeichnet. Es gibt jedoch keinen Beweis dafür, daß die HPV-Impfung die Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs senkt, und die Berichte über Nebenwirkungen belaufen sich derzeit weltweit auf mehr als 85.000. Fast 500 Todesfälle stehen in dem Verdacht, mit dem quadrivalen Gardasil oder Gardasil 9 in Verbindung zu stehen.

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The Gardasil controversy: as reports of adverse effects increase, cervical cancer rates rise in HPV-vaccinated age groups

Foto: Changingtimes, fair use.
Foto: Changingtimes, fair use.

Gute Info-Sammlung über Pressemeldungen zur HPV-Impfung: HPV-Impfung ist MORD

Foto: Palomino, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Palomino, mit freundlicher Genehmigung.

Hunderte HPV-Impfopfer demonstrierten am 09.07.2018 in Dublin, als Prof. Ian Frazier, einer der Impfstoff-Entwickler, eine Rede hielt. Während der Demo wurden zwei Impfgeschädigte krank, zwei bekamen epileptische Anfälle und kamen ins Krankenhaus.

Die Mainstreammedien haben diese Demo mal weitgehend verschwiegen, wie meist bei impfkritschen Demos.

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Dieser Beitrag auf der Facebook-Seite Impfkritik-Impffrei.


Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Tolzin, mit freundlicher Genehmigung..

Zulassungsschwindel bei HPV-Impfstoff

Foto: Vaccines Revealed, fair use.
Foto: Vaccines Revealed, fair use.

„Wenn Sie die Illusion tiefer erforschen, und Sie feststellen, daß die FDA diesen HPV-Impfstoff ohne den vorgeschriebenen klinischen Nachweis zugelassen hat, dann fangen Sie an zu begreifen, daß es keine einzige Studie gibt, die beweist, daß der HPV-Impfstoff auch nur in einem einzigen Fall Gebärmutterhals-Krebs verhindert hat.“
– Sayer Ji, Vaccines Revealed

Keine valide Post-Market Surveillance möglich!


Die gefährliche HPV-Impfung

Foto: Mike Abams, fair use.
Foto: Mike Abams, fair use.

„Wenn eine Impfung nicht das Gehirn beeinflußen kann, wie kann sie dann bei so vielen Menschen Bewußtseinsbeeinträchtigungen verursachen, die sie sogar im Beipackzettel benennen müssen?“
– Mike Adams („The Health Ranger“)


Studie: Wie hoch der Antikörper-Titer für einen Impfschutz sein muß, ist unbekannt!

Der Impfschutz der HPV-Impfung beruht auf dem überholten Modell aus dem 19. Jahrhundert von Antigen-Antikörper-Reaktionen. Man mißt einen AK-Titer und behauptet, das sei ein Impfschutz.

Genau so gut könnten Autohersteller einen Unfallschutz-Auto bewerben und behaupten, eine rote Lackierung schützte vor Unfällen. Und kaufen sich zig Experten und Studien, die dies belegen. Ein paar zerbeulte rote Autos werden als Zufall und Unfallversager wegerklärt. Und wenn, dann lag der Unfall nicht an der mangelnden Wirkung der roten Farbe, sondern am falschen Fahrverhalten des Autofahrers.

Bis jetzt kann auch niemand sagen, wie hoch der Titer, eine willkürliche Ersatz-Meßgröße, sein muß, damit das Impfgift wirkt und von Böse auf angeblich Gut umschlägt. So hat man Zeit gewonnen. Wenn doch ein Experte, den man nicht anderweitig ausbremsen konnte, das aufdeckt, dann behauptet man einfach, der Titerwert sei noch nicht hoch genug. Dann hat man wieder fünf Jahre Ruhe. Bis dahin haben sie sich neue Ausreden zusammengefälscht. Und weitere Milliarden verdient. Tausende weitere impfgeschädigte Töchter, die zu Hause mit Ganzkörper-Schmerzen im Bett jammern oder gelähmt im Rollstuhl sitzen, sieht keiner!

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Foto: Springer Verlag, fair use.


Merck wurde in einem Gerichtsverfahren vorgeworfen, den HPV-Impfstoff durchgepeitscht zu haben. 85.000 gemeldete Impfschäden in der VigiAccess database sprechen eine deutliche Sprache.

Merck soll die Öffentlichkeit über Sicherheit und Wirksamkeit getäuscht haben, die Vorwürfe sind hier aufgelistet:

Merck Accused Of Deceiving Public With HPV Vaccine In Court Case
(Merck beschuldigt, die Öffentlichkeit vor Gericht getäuscht zu haben)

Foto: Vaxxter, fair use.
Foto: Vaxxter, fair use.

Leonard Coldwell: Dr. HPV Vaccine Used as Population Control?

Siehe auch: Impfen und Bevölkerungskontrolle.


Schweden: Zunahme der Fälle von zervikalem Krebs unter den Geimpften mit HPV-Virus-Impfstoff

Foto: Suraci, IJME, fair use.
Foto: Suraci, IJME, fair use.

„In dieser Studie, die am 30. April 2018 veröffentlicht wurde, hat das Zentrum für die Prävention von Gebärmutterhalskrebs in Schweden in seinem Jahresbericht einen deutlichen Anstieg der Inzidenz des invasiven Dysplasie-Karzinoms festgestellt, insbesondere in den beiden Jahren 2014 und 2015. Ich habe die Daten nach Alter aufgeteilt, und zwar unter Verwendung der gleichen statistischen Datenbank des nationalen Gesundheitsrats, wie sie von den Autoren des oben genannten Berichts verwendet wird.
Die Zunahme der Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs war bei Frauen im Alter von 20 bis 49 Jahren bedeutender, während bei Frauen über 50 Jahren kein offensichtlicher Anstieg beobachtet wurde. Die FDA hat in klinischen Studien, mit denen der HPV-Impfstoff zugelassen wurde, eine Zunahme an Zellveränderungen im Vergleich zu Placebo-Kontrollen festgestellt. Es wird darüber diskutiert, ob die HPV-Impfung eine Rolle bei der Erhöhung der Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs spielen und ob sie zu einer Verhinderung der Gebärmutterhalskrebs-Erkrankung bei Frauen führen kann, die zuvor HPV ausgesetzt waren.
Es besteht ein zeitlicher Zusammenhang zwischen dem Beginn der Impfung und dem Anstieg der Inzidenz von Gebärmutterhalskrebs. Die HPV-Impfstoffe wurden in den Jahren 2006 und 2007 genehmigt, und die meisten Mädchen begannen 2012-2013 mit den HPV-Impfungen. Hier können sie die Studie herunterladen:

increased_incidence.pdf
Quelle: Davide Suraci, 21.05.2018.


Großbritannien-Statistik: HPV-Impfung macht am meisten schwere (chronische) Impfschäden

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HPV-Impfung = Jungfrauen-Opferung!

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Gynäkologe Dr. Christian Fiala, in: Sacrificial Virgins: Part I – Not for the greater good (Jungfrauen-Opfer, Teil 1 – Nicht für das Allgemeinwohl). Mehr Infos zu dieser Doku hier.

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Molekular-Biologe Prof. Peter Duesberg, in: Sacrificial Virgins: Part I – Not for the greater good (Jungfrauen-Opfer, Teil 1 – Nicht für das Allgemeinwohl). Mehr Infos zu dieser Doku hier.

Sacrificial Virgins, Part I: Not for the greater good
(Jungfrauen-Opferung, Teil I: Nicht für das Allgemeinwohl – Anspielung auf eine gleichnamige Doku)

Sacrificial Virgins, Part II: Pain and suffering
(Jungfrauen-Opferung, Teil II: Schmerz und Leid)

Sacrificial Virgins: Part III – A penny for your pain

(Jungfrauen-Opferung, Teil III: Dein Schmerz zählt nicht)


Japan und HPV-Impfung

Bert Ehgartner

„Nur kurze Zeit galt in Japan die öffentliche Empfehlung für HPV Impfstoffe. Als insgesamt 2.945 Nebenwirkungen gemeldet wurden, zog das Gesundheits-Ministerium die Empfehlung zurück. Bisher sind 119 Schadenersatzklagen von gesundheitlich schwer geschädigten jungen Frauen bei Gerichten eingebracht worden. Nun beginnen in Tokyo die Verhandlungen.

Ein Gremium aus Impfexperten der WHO bezeichnete die Störungen der Frauen als „großteils psychosomatisch bedingt“ und kritisierte “politische Entscheidungen, die sich auf eine schwache Beweislage beziehen, und Schaden anrichten, indem die Nachfrage nach den sicheren und wirksamen HPV Impfstoffen zurück geht.”

Daraufhin veröffentlichte YAKUGAI, eine angesehene Vereinigung von Medizinern, Wissenschaftern und Patientenschützern eine vernichtende Kritik an der Stellungnahme der WHO. Auf 10 Seiten, unterstützt von 39 Quellverweisen zeigen die japanischen Experten auf, dass auf Basis der Daten die Rücknahme der Impfempfehlung die einzig folgerichtige Konsequenz war. Problematisch sei vielmehr, dass von den 15 Mitgliedern des Experten-Gremiums der WHO 11 Personen direkte finanzielle Beziehungen zu Impfstoff-Herstellern haben.

YAKUGAI schließt seinen Bericht folgendermaßen: „Wenn man die ernsten Sorgen um die Sicherheit der HPV Impfstoffe deren beschränkte positiven Effekte gegenüber stellt, gibt es keinen Anlass die Impfungen öffentlich zu empfehlen. Die Entscheidung der japanischen Regierung ist deshalb gerechtfertigt, die Kritik der WHO hingegen keinesfalls. Ohne selbst irgendwelche eigenständigen Untersuchungen zu Nebenwirkungen nach den Impfungen durchgeführt zu haben, nimmt es sich die WHO heraus, die unabhängigen Entscheidungen Japans zu kritisieren, mit nichts als Basis – außer dem autoritären Selbstverständnis einer Behörde. Wir sind bestürzt über das Versagen der WHO, ihre Verantwortung als internationale Behörde wahr zu nehmen und weisen die geäußerte Kritik vollständig zurück.“

Foto: Ehgartner. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Ehgartner. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Tolzin, WIN. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Tolzin, WIN. Mit freundlicher Genehmigung.

Foto: Regret.
Foto: Regret.

Impfopfer Rebecca: Durch die HPV-Impfung (angeblich gegen Gebärmutterhalskrebs) in den Rollstuhl gespritzt mit chronischen Schmerzen!

Trotzdem faßt Rebecca den Mut, die Gardasil-Impfstoffentwicklerin und Virologin Margaret Stanley  vor Publikum damit zu konfrontieren und die Frage an eine Gesundheitspolitikerin zu stellen, ob sie sich schuldig fühle – was diese zunächst nicht beantworten wollte, später dann (natürlich) verneinte. Ein Hoch auf Rebecca! Sie hilft dadurch, die Augen der noch unwissenden Mehrheit zu öffnen!

Weiterführend:

Dr. Hirte: HPV-Impfung     Impfopfer


Dr. Suzanne Humphries on Gardasil


Ali Boone: „Dies ist die Fachinformation für Gardasil! Vor- und Rückseite kleingedruckt! Sieht das für euch sicher aus? Größer als meine 7jährige!“

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This is the prescribing information for Gardasil‼️ Front and back fine print‼️ Does this look safe to you⁉️ It’s bigger than my 7 y/o‼️ #BeBrave #SayNoToGardasil #CdcFraud #CancerScam #GetOffTheBus #LearnTheRisk #StopMandatoryVaccines #NotOneInAMillion #MomOnAMission #IWillNeverStop #EveryLifeMatters #Siblings #MercksNotGettingHerToo #vaxXed

Foto: Ali Boone, in: Gardasil Awareness (Facebook).
Foto: Ali Boone, in: Gardasil Awareness (Facebook).

Foto: Unbekannt.
Foto: Unbekannt.

Foto: Aurelia-Verlag.

„Wenn alle diese akuten Erkrankungen, besonders auch der Weißfluß der Frauen — der ebenfalls eine Abwehr-Ausscheidungsreaktion  von Schweinefleischgiften ist —, evtl. verbunden mit Geschwürbildung an der Gebärmutter usw., biologisch richtig behandelt werden und zur Ausheilung kommen, wobei in jedem Falle ein strenges Verbot des weiteren Schweinefleischgenusses beachtet werden muß, wären damit die Gift- und Belastungsfaktoren des Schweinefleisches unschädlich gemacht  und ausgeschieden worden.

Leider aber ist dies in unserer Hochzivilisation fast niemals der Fall. Die durch den Schweinefleischgenuß bedingte toxische Situation wird ferner seitens der Medizin nicht nur nicht erkannt, sondern völlig verkannt.

In der Homotoxikologie ist nachgewiesen, daß alle Krankheiten  als  Abwehrmaßnahmen  gegen Gifte oder als Schädigungen durch Gifte erkannt werden müssen. Damit sind alle Krankheiten als biologisch zweckmäßige Vorgänge zu deuten, die keineswegs unterdrückt werden dürfen,  weil  sie der Ausdruck dessen sind, daß der Körper durch entzündliche Ausscheidungen versucht, die Gesundheit wieder herzustellen. Sonst besteht nämlich die Gefahr, daß akute Entgiftungsvorgänge wie Fieber, Grippe, Halsentzündung usw. in ihrem Entgiftungsmechanismus unterbrochen werden und daß die verursachenden Gifte keine Entgiftung erfahren können, sondern daß sog. Rückvergiftungen  auftreten.

Dieses ist speziell der Fall bei der Behandlung mit Chemotherapeutika, Antibiotika usw. Durch diese werden zwar die Bakterien vernichtet, aber die verursachenden Gifte keineswegs beseitigt; sogar durch die in den Bakterienleichen freigemachten Endotoxine der Bakterien wird die Giftlage noch vermehrt.

Die Bakterien spielen  bei Erkrankungen im allgemeinen nicht die Rolle von Initiatoren, sondern von Indikatoren (Speransky). Sie Schmarotzen (saprophytieren) auf dem Schweinefleisch-belasteten  Entzündungsbereich, lösen die Giftlage auf, sind also nützliche Hilfsfaktoren. „

– Dr. med. Hans-Heinrich Reckeweg : Schweinefleisch und Gesundheit, Baden-Baden 1977, S. 23.


Paula, 13 Jahre, aus Langenfeld, gesund und munter. Die HPV-Impfung änderte alles:


Foto: Unbekannt.
Foto: Unbekannt.

Foto: AGI. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: AGI. Mit freundlicher Genehmigung.

Ireland: Senator Paschal Mooney on the issues regarding the HPV Vaccine


Dr. Leonard Coldwell: HPV-Impfungen, um die Mädchen unfruchtbar zu machen?


Foto: Privat.
Foto: Privat.
Foto: Vaccineimpact, fair use.
Foto: Vaccineimpact, fair use.

Japan Has Become Ground Zero Where The HPV Vaccine Debacle Is Unfolding In Public View
Public hearings regarding HPV vaccine injuries in Japan are allowed because pro-vaccine forces are not in full control of public health policies.


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