Gibt es krankmachende Viren?

Wie kam es zum Feindbild des heutigen Virusbegriffes?

Im 18. Jahrhundert begann der Aufschwung der Naturwissenschaften. Mithilfe der Lupe und bald darauf mithilfe des Lichtmikroskops wurden Parasiten und Bakterien beschrieben und identifiziert.

Parasiten sind hoch entwickelte, ausgereifte Lebewesen, die auf anderen Organismen leben. Parasiten, wie Würmer, Trichinen etc. konnte man mit bloßem Auge sehen und mithilfe der Lupe noch besser erforschen.

Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckten Robert Koch und Louis Pasteur mithilfe des Lichtmikroskops bis dahin nie gesehene kugel- und stäbchenförmige Gebilde, Kokken und Bazillen, die dann Bakterien (Coccus lateinisch Korn, bacillus lateinisch Stäbchen) genannt wurden. Diese beiden Wissenschaftler meinten, dass diese neu entdeckten Gebilde von außen eingedrungen wären und ähnlich den Parasiten Krankheiten verursachen. Dies ist die sogenannte Keimtheorie. Andere Wissenschaftler widersprachen dieser Meinung, zum Beispiel Claude Bernard, von dem das Zitat stammt: „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles.“

Dennoch setzte sich die Keimtheorie durch, nach der Bakterien feindliche Invasoren von außen und die einzigen Ursachen von Krankheiten sind. Unterernährung, zum Beispiel bei Masern Mangel an Vitamin A, Unterkühlungen, Schlafmangel, verschmutztes Trinkwasser etc., sind demnach keine Krankheitsursachen. Nein, nur die bösen Keime sind es.

Theodor Billroth, der Begründer der modernen Bauchchirurgie, war hingegen der Überzeugung, dass Bakterien im Organismus selbst gebildet werden.

Auf der Basis der Keimtheorie begründete Paul Ehrlich, ein Schüler von Robert Koch, die Chemotherapie mit dem illusionären Satz „Wir müssen chemisch zielen lernen“.

Heute beginnen immer mehr Molekularbiologen, Bakterien als Symbionten (unschädliche Mitbewohner der Gewebe), ja sogar als essenzielle Bausteine der Zellen zu verstehen.

Schon Louis Pasteur war aufgefallen, dass Bakterien je nach Säuregrad des Mediums ihre Form ändern. Bakterien sind demnach keine hoch entwickelten, ausgereiften Organismen wie Parasiten, die aus Milliarden von Zellen aufgebaut sind, sondern Einzeller, die sich in verschiedene Richtungen hin ändern und entwickeln können.

Nachdem für etliche fieberhafte Erkrankungen wie Masern, Mumps oder Grippe unter dem Mikroskop keine Bakterien gefunden wurden, vermuteten die Anhänger der Keimtheorie, dass es noch viel kleinere Bakterien geben müsse. Sie sprachen daher von unsichtbaren Viren.

Foto: Pixabay, CC0.
Foto: Pixabay, CC0.

Mit der Erfindung der Elektronenmikroskopie wurden in der Zelle Strukturen entdeckt, von denen bisher nichts bekannt war. In diesen neu entdeckten Zellpartikeln meinten einige Wissenschaftler die längst gesuchten kleinen Bakterien, die Viren gefunden zu haben.

Bei bestimmten fieberhaften Krankheiten hatten sie beobachtet, dass die Zahl dieser Zellorganellen angestiegen war.

War jetzt also das so lange gesuchte Virus gefunden? Meinte nicht auch Kolumbus, als er im später benannten Amerika gelandet war, Westindien entdeckt zu haben? Er hatte also etwas gefunden. Es war aber nicht das, was er gesucht hatte. Es wurden mithilfe der modernen Technik neue, biologische Strukturen gefunden. Es waren aber nicht die kleinen Bakterien, die vermeintlichen Viren, nach denen gesucht wurde. Bestimmte Wissenschaftler hielten diese Zellbestandteile für eigene, gefährliche Lebewesen.

Inzwischen stellte sich heraus, dass Viren vor allem keine selbstständigen Lebewesen sind, dass sie sich nicht selbst vermehren können und keinen eigenen Energiestoffwechsel haben. Während Bakterien Einzeller sind, sind Viren nur Teile von Zellen. Die ursprüngliche Vorstellung, Viren seien besonders kleine und bösartige Parasiten, ist überholt. Nach heutigem Wissen sind Viren körpereigene Bestandteile der Zellen, sie sind Eiweißkörper und am Aufbau von Bakterien und Zellen beteiligt.

 Viren in den Medien

In den Medien wird ein Bild von Viren vermittelt, als handle es sich um ein geheimnisvolles, mehr oder weniger bösartiges Wesen. Das Virus wird in bunten Farben dargestellt, das Respekt und Angst einflößt. Auch unter dem modernsten Elektronenmikroskop sind Viren niemals bunt, sondern nur als Graustufen zu sehen.

Foto: CDC, Frederick A. Murphy, fair use.
Foto: CDC, Frederick A. Murphy, fair use.

Hier ein solches Bild des Ebola-Virus, das in vielen Medien abgebildet wurde. Was als Viren dargestellt wird, sind Skizzen fürs Studium oder bunte, gemalte Designer-Kunststücke für den ahnungslosen Leser.

In einer steirischen Tageszeitung beschreibt ein Professor für Hygiene der Universität Graz sehr plastisch die gefährlichen Grippeviren:

„Zur Veranschaulichung: Die echten Grippeviren sind kleine Kügelchen mit einem Durchmesser von wenigen Tausendstelmillimetern. Sie tragen einen festen Proteinpanzer und in diesem Panzer sind viele Werkzeuge enthalten, die es dem Virus möglich machen, bis zu den Atemschleimhäuten vorzudringen.“

Mit solchen Darstellungen soll offenbar die unwissende Bevölkerung verängstigt werden.

Aber auch die Medizinstudenten sollen eine Vorstellung von Viren erhalten, die an prähistorische Zeiten denken lässt. Im Lehrbuch Krankheiten des Kindesalters, Lust/Pfaundler/Husler Urban & Schwarzenberg, München-Berlin-Wien, 1971, ist zu lesen: „Auch fliegt das Masernvirus gerne von Zimmer zu Zimmer, wobei bestimmte Wege bekannt sind; in das gegenüberliegende und schräg gegenüberliegende, das darüber liegende, niemals in das nebenan gelegene Zimmer.

Glaubten die Menschen im Altertum, dass sie von krankmachenden Dämonen festgehalten wurden, so scheint heute ein geheimnisvolles Virus die Stelle der Dämonen angetreten zu haben.

Mit einer solchen Vorstellung versuchen die Impfbetreiber uralte, tief verwurzelte, unbewusste Ängste der Menschheit zu schüren.

Ein Virus ist kein eigenständiges Lebewesen. Es ist Teil der Zelle. Es ist nicht das, was die meisten Menschen – einschließlich Ärzte ­- unter Virus verstehen. Auf keinen Fall sind Viren herumfliegende Lebewesen, und sie bewegen sich auch nicht von Mensch zu Mensch.

Über die wirkliche Funktion dieser Zellorganellen besteht kein allgemeiner Konsens. Die Erforschung dieser als Viren bezeichneten Zellelemente ist ständig im Gange. Es gibt noch keine Nachweismethoden von Viren, die zwingend sicher sind. Von einer präzisen und endgültigen Definition dieser als Viren bezeichneten Zellpartikel ist die Wissenschaft noch weit entfernt.

Graz, 20.08.2016

– Quelle: Manuskript-Datei, Hervorh. i. O. und hinzugefügt. Gedruckt im IMPULS-Magazin 4/2016, S. 16-19.


Von Viren, Toxinen und weiteren giftigen Invasoren

Dr. med. Johann Loibner

Im Altertum waren Dämonen die Ursachen von Krankheiten. Der Dämon, der taubstumm machte, hat von einem Menschen Besitz ergriffen. Gelang es, den Dämon auszutreiben, konnte der Taubstumme wieder hören und sprechen.

Schon früh galten giftige Stoffe als Ursachen für Erkrankungen und Tod. Der Saft der Pflanze Aconit oder das Mineral Arsen wurde verwendet, um Menschen umzubringen.

Aulus Cornelius Celsus war ein altrömischer Schriftsteller. Er meinte, im Geifer eines wütenden Hundes sei Gift, lat. Virus, das zur Tollwut führt.

Diese Vorstellung von einem Virus, also einem giftigen Schleim, als Krankheitsursache wurde bis heute übernommen. In den nicht mehr ganz jüngsten Lehrbüchern der Medizin ist noch die Rede vom Pestvirus, Scharlachvirus, Poliovirus etc. Der Hygieniker Professor Werner Kollath, Universität Rostock, schreibt 1937 im Lehrbuch der Hygiene vom virus invisibile, dem unsichtbaren Virus.

Mitte 1850 waren mit Hilfe des Lichtmikroskops zum ersten Mal Gebilde zu sehen, die bei bestimmten Krankheiten vermehrt vorkamen. Eine Gruppe von Medizinern und Wissenschaftlern Louis Pasteur, Robert Koch und andere, fasste diese kleinen stäbchenförmigen Gebilde, lat. Bazillus, als eine Art von Parasiten auf, welche die jeweilige Erkrankung verursachten.

Eine andere Gruppe, Claude Bernard, Antoine Bechamp, widersprach dieser Sicht. Der große Chirurg und Denker Theodor Billroth strich die Tatsache heraus, dass Bakterien ihre Formen ändern, der Name für dieses Phänomen lautet Pleomorphismus, und sah in den kugelförmigen Bakterien selbst, nicht die Ursache eitriger Erkrankungen.

Somit gab es zwei gegensätzliche Ansichten über die Bedeutung der Mikroorganismen: Die eine Lehrmeinung lautete, feindliche Bakterien dringen von außen in den Organismus ein. Die andere Gruppe hält daran fest, dass der Organismus selbst die Mikroorganismen bildet, welche der Erhaltung des Lebens dienen.

Die Anhänger der ersten Gruppe hegten die Hoffnung, die ihrer Meinung nach krankheitsverursachenden Bakterien eines Tages zerstören und damit Krankheiten besiegen zu können. Diese Gruppe setzte sich, unterstützt von der Industrie durch.

Es erhob sich bald eine andere Frage. Bei einer Reihe von fieberhaften Krankheiten, z.B. Masern, ließen sich keine Bakterien finden. Selbst durch Filtrieren und Zentrifugieren konnten keine Bakterien entdeckt werden. Die Mikrobenjäger nahmen schließlich an, dass Viren sehr kleine, eben unsichtbare Bakterien seien.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde vermutet, dass feindselige Bakterien möglicherweise ein tödliches Gift in den Organismus des Opfers absondern. So wie Schlangen oder Hornissen gefährliche Gifte in die Wunde der Opfer injizieren, so würden Bakterien lähmende Flüssigkeiten absondern, um das Opfer zu töten. Diese vermuteten Gifte wurden daher Toxine genannt. Es entstand die Meinung z. B. Tetanusbazillen, Clostridium tetani, würden ein Gift absondern, welches die Nerven angreift und zum gefürchteten Wundstarrkrampf führt.

Emil von Behring begann nun, Wundsekrete von an Wundstarrkrampf erkrankten Menschen in Versuchstiere zu injizieren. Er ging davon aus, dass im Serum dieser Tiere ein Gegengift gebildet wird und begründete damit die sogenannte Serumtherapie.

In den Medien erschienen überschwängliche Erfolgsberichte über eine neue, epochale Ära der Heilkunde, der frohen Botschaft von der Serumtherapie. Das passive Tetanusserum, aus Pferden gewonnen, wurde in die weite Welt verschickt, das nun in seiner eigenen Serumfabrik, den Behringwerken hergestellt wurde. Im Laufe von vielen Jahrzehnten fanden tausende Menschen durch den anaphylaktischen Schock gegen dieses Fremdserum den Tod, weitere tausende Menschen haben ihre Gesundheit auf Dauer verloren (Hepatitis, Polyarthritis, Polyneuritis etc.) Der Name für diesen verheerenden Irrtum heißt Serumkrankheit. Weder sind durch die Serumtherapie Menschen geheilt worden, noch sind dadurch Krankheiten verhindert worden.

Die moderne Molekularbiologie hat diese „Toxine“ analysiert. Es handelt sich um körpereigene biogene Amine, bestimmte Eiweißkörper. Beim Tetanus sind das unter anderem Tetanospasmin und Tetanolysin. Sie sind für eine ganze Reihe von notwendigen Heilprozessen verantwortlich, z. B. Fieber, Schwellung, Blutandrang, Spasmen, Ausscheidungen und mehr. Diese Stoffe unterliegen der Steuerung des Organismus und werden vom gesamten Immunsystem gebildet und auch aufgelöst. In einem gesunden, blutreichen Organismus werden z. B. statt Tetanusbazillen sauerstoffreiche Eiterbakterien gebildet, welche zur Auflösung und Absonderung toter Gewebsteile dienen. Clostridien tetani und Tetanospasmin werden nur bei bestimmten Menschen gebildet, die unter einem besonderen Sauerstoffmangel stehen. In einem solchen Zustand versucht der Organismus mit Hilfe von anaeroben Bakterien (ohne Sauerstoff) und Tetanospasmin, die zu Krämpfen führen, die Blutzufuhr in die sauerstoffarme Wundregion  zu fördern.

Die Vorstellung, feindliche Bakterien bedienen sich bakterieller Gifte, in diesem Falle Toxine, ist damit längst überholt.

Damit die theoretische Grundlage des Impfens, die Toxin-Antitoxin-Theorie und die Antigen-Antikörper-Theorie am Leben bleibt, müssen Medizinstudenten und Ärzte weiterhin an den Stand der Wissenschaft vor 1900 glauben.

1940 wurden im Elektronenmikroskop Strukturen beobachtet, die man bis dahin nicht sehen konnte. Die Impfbetreiber haben rasch geschaltet. Aus den ehemals vermuteten „kleinen“ Bakterien wurden neue bösartige unsichtbare Killer, die gesuchten Viren.

Viren sind nach aktuellem Stand der Wissenschaft keine eigenen Lebewesen. Sie sind Zellbestandteile und sind am Aufbau von Bakterien beteiligt. Sie vermehren sich nicht selbst und haben keinen eigenen Energiestoffwechsel.

Sie verursachen keine Krankheiten, sie stehen ebenso wie die vermeintlichen Toxine im Dienst des Lebens. Für die Schreckpropaganda der Impfbetreiber spielen sie aber eine entscheidende Rolle. Die Definition der Viren obliegt einer kleinen Gruppe von Virologen. Je nach Region, Jahreszeit oder nach spektakulären Krankheitsbildern kreieren diese Leute ihre furchterregenden Viren. Die Viren sind an die Stelle der Dämonen getreten.

Für Mediziner sind die Vorstellungen von 1880 von tödlichen Toxinen und grauenhaften Viren voll gültig.

Quelle: Dr. Johann Loibner: Von Giften und Toxinen – von Viren, Toxinen und weiteren giftigen Invasoren, aegis.at vom 08.01.2018. Mit freundlicher Genehmigung. Leichte Tippfehlerkorrektur.


Von Dr. Johann Loibner gibt es im Internet viele Videos. Seine Verfolgung wegen Nichtimpfens mit zweimaligem Berufsverbot wurde von uns auf seinen Wunsch hin hier dokumentiert. Von seinem Vortrag 2014 “Arzt und Gewissen” auf dem Impfsymposium gibt es hier die Folien.

Fachartikel: „Zur Beurteilung von Impfschäden“, 01/2008, Hauptverband der Gerichtssachverständigen Österreichs.

Von ihm gibt es außerdem drei Bücher und drei DVDs, die alle herausragend sind:

Foto: Loibner, MVV, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Loibner, MVV, mit freundlicher Genehmigung.

Dr. med. Johann Loibner: Mythos Ansteckung –

Was von der Ansteckung bleibt

Warum nur wenige Krankheiten ansteckend sind: Ich möchte die Leser dieses Büchleins einladen, das Phänomen Ansteckung mit mir unter die Lupe zu nehmen. Es wird sich herausstellen, dass fast alles, was als ansteckend gilt, in Wahrheit nichts mit Ansteckung zu tun hat.

Die irreführende Ansteckungslehre beruht auf bestimmten Denkfehlern. Sie verwechselt Ansteckung mit Vergiftung, deutet gehäuftes Auftreten von Krankheiten als Ansteckung und folgert, wo Viren und Bakterien sind, da wird angesteckt.

Unsere Buchvorstellung ist hier.

 

 

Michaels Verlag, mit freundlicher Genehmigung.
Michaels Verlag, mit freundlicher Genehmigung.

Dr. med. Johann Loibner: IMPFEN – Das Geschäft mit der Unwissenheit. Über die Nutzlosigkeit von Impfungen.

Dieses Buch soll dazu anregen, über die gängigen Hypothesen der Impftheorie nachzudenken. Es sind dies die Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen, die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen, Krankheiten als eigene Wesen etc. Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligem Grund. Weitere Schwerpunkte sind Impfschäden und einige Kapitel zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten und ihre Behandlung mit Homöopathie und Kneipp.

Mein Anliegen und meine Hoffnung, die ich mit diesem Buch verbinde, sind, dass die Leser mehr Mut fassen, über Gesundheit und Krankheit nachzudenken. Die Theorie vom Schutz durch Impfungen ist auf überholten Hypothesen aufgebaut. Ich habe versucht, die am häufigsten verwendeten Schlagworte und Hypothesen unter die Lupe zu nehmen. Es sind dies Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen, die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen, Krankheiten als eigene Wesen und einiges mehr. Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligem Grund. Weitere Schwerpunkte sind die Themen Propaganda, Impfschäden und die wichtigsten Kapitel aus der Geschichte der Impfungen.

Meine Freunde haben mir geraten, in diesem Buch den Rat suchenden Menschen bestimmte Werkzeuge mitzugeben. Diese Werkzeuge sind notwendig für den Fall von Erkrankungen, gegen die heutzutage geimpft wird. Diese Hilfen sind nicht als Alternative an Stelle von Impfungen gedacht. An die Stelle von Impfungen gehört das richtige Verständnis und Wissen über Krankheiten und die gesunde Lebensweise.

Inhaltsverzeichnis und Leseproben beim Narayana Verlag.

 

Michaels Verlag, mit freundlicher Genehmigung.
Michaels Verlag, mit freundlicher Genehmigung.

Dr. med. Johann Loibner: Homöopathie für alle
Praktische Hilfe im Alltag

Dr. Kurt Usar schreibt im Vorwort:
„Hans Loibner ist ohne Zweifel einer der herausragenden österreichischen Homöopathen, jemand, der auch bei schwersten Erkrankungen seine Therapieform einzusetzen sich nicht scheut.
Gleichzeitig schreibt er in seinem neuen, hier
vorgelegten Buch, es widerfahre ihm auch nach
40jähriger Praxis bisweilen, dass eine gut ausgebildete
Mutter ein besseres Heilmittel für ihr Kind auffand, als er selbst es vermochte.

Dieses Buch ist die Essenz eines jahrzehntelangen erfahrungsgesättigten Homöopathenlebens, imprägniert durch die Weisheit eines wirklich ganzheitlich denkenden Arztes.

Ich kann es mit Gewissheit jedem Patienten wie jedem Kollegen zur Lektüre wärmstens empfehlen. Es bleibt mir der Dank, für die ehrenvolle Aufgabe, dieses ganz besondere Buch einführen zu dürfen. Ich tue es in der Gewissheit, dass jede Leserin, jeder Leser eben soviel Kurzweil erleben wie Erkenntnis daraus ziehen wird, wie es mir widerfuhr.“

Gibt es krankmachende Viren?

Dr. med. Johann Loibner & Dr. rer. nat. Stefan Lanka: Impfen – Das Geschäft mit der Unwissenheit – Vorträge in Niederndorf 2015

DVD, 154 Min., zu beziehen bei Aegis.at.

 

Foto: Loibner, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Loibner, mit freundlicher Genehmigung.

Dr. med. Johgann Loibner:

DEMO für freie Impfentscheidung und gegen Impfzwang am 6. Mai 2017 in Wien.

DVD, 61 Min., zu beziehen bei Aegis.at.

 

Foto: Loibner, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Loibner, mit freundlicher Genehmigung.

Dr. med. Johann Loibner: Die Vorträge beim 8. Österreichischen Impfforum am 3. Oktober 2009 in Eisenstadt.

DVD, 320 Min., zu beziehen bei Aegis.at.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Virus-Nachweis

Foto: Kent-Depesche, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Kent-Depesche, mit freundlicher Genehmigung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– aus: Kent-Depesche 04+05-2018, S.14.


05.02.2023, Neue Mitte: Noch einmal zur Viruslüge

Guten Tag, Herr Hörstel,

ich versuche hier noch einmal eine Antwort zu bekommen.
Dank einer größeren Spende von mir hatten wir vor längerem ein Telefongespräch.
Dabei verwiesen Sie auf Frau Dr. Kahler.

Laut Ihrer immer wieder geäußerten Meinung, es gäbe keine Viren (diametral allem, was ich als Arzt gelernt habe), möchte ich gerne von Ihnen beantwortet haben, wie die Leute sich wohl infiziert haben. Nennen Sie es Virus oder sonst etwas. Irgendeinen Infektionsweg muss es gegeben haben.

Die Erklärung dafür sind Sie bis heute schuldig geblieben. Auch das Video von Frau Kahler gibt dazu keine Auskunft. Als Hausarzt habe ich oft genug beobachtet, wie die Infektion von einem zu anderen Familienmitglied gesprungen ist.

Ich freue mich auf eine schlüssige Antwort von Ihnen.

Dr. med. M.

—————————————-

Lieber Herr Dr. M.,

Ihr fortgesetztes Interesse freut mich.

Im Grunde ist das ein Wunder, denn alles, was Sie gelernt haben, sagt: „Spinner“. Ihr Augenschein legt nahe, dass es die „Infektion“ gibt.

Zunächst einmal: Ich bin ja nun wirklich ziemlich schlecht geeignet, einem Dr. med. dazu Rede und Antwort zu stehen.

Dennoch: Hatten Sie den schönen kleinen Beitrag von Dr. Kahler gelesen?
https://neuemitte.org/ansteckung-barbara-kahler-2021-3-27/

Ich möchte das heute am Sonntag anders angehen. Mit einer Frage, die bitte nicht als frech zu verstehen ist, sondern eher als philosophisch: Wie nahe am Wesen einer Autoreparaturwerkstatt ist Ihr Medizin-Verständnis – oder Ihr Menschenbild? Wir sind unglaublich geistige Wesen, so viel passiert mit Schwingungen, vielleicht fast alles. Wir erfahren dies besonders tief in der liebevollen Zuneigung.

Jetzt könnte man ja sagen, die Virustheorie ist ein hilfreiches Modell, Menschen werden gesund – also: Da wollen wir weitermachen, weil’s hilft.

Die Fakten sehen GANZ anders aus:
Philosophisch verkürzt das Viren-Erklärmodell den Menschen, diese wunderbare Kreatur, in unerträglicher Weise. Damit wird so viel einfach in die ganz falsche Richtung geschoben – und echte Gesundung wird plötzlich nahezu unmöglich.

Wenn wir aber unsere medizinische Wissenschaft öffnen wollten für den ungeheuren, überwältigenden Reichtum und die Kraft der Schöpfung, wie unglaublich weit verbreitet könnten unsere Heil-Erfolge sein, die es ja jetzt in wachsender Zahl bereits gibt!

So unglaublich und ungewöhnlich nämlich, dass ihre Existenz nur zu oft durch System-Mediziner abgelehnt wird. ABGELEHNT! Als ob es den verwunderten Geheilten und seine Geschichte gar nicht gäbe! Die biographische Literatur steckt voller solcher Geschichten.

Ganz zum Schluss noch ein Gedanke, der immer zu kurz kommt. Wenn wir WIRKLICH von Viren sprechen, sollten wir nicht vergessen, dass ihre Existenz erst bewiesen werden muss. Und dieser Beweis fehlt. Auch die buchstäblich idiotische Erklärung eines Prof. Dr., er könne doch Virenkulturen im Versandhandel beziehen, macht die Sache nicht besser.

Es ist eben nicht so, dass die Welt der Pharmamafia und ihren Wissenschafts-, Polit- und Justizlakaien beweisen müsste, dass es Viren nicht gibt; die Mafia und die von ihr planmäßig unterwanderte und vielfach mit Milliarden geschmierte, zielstrebig irregeführte „Wissenschaft“ hingegen muss vielmehr ihre eigenen Grundlagen beweisen.

Schlimmer noch: Es gibt auch nicht EINE andere Erklärung, sozusagen „Virus 2.0“. Vielmehr gibt es ganze medizinische und biologische Welten, die sich uns öffnen, wenn wir das Krankheitsgeschehen in angemessener Tiefe angehen wollten.

Lieber Herr Dr. M., ich spüre, ich habe Schwierigkeiten, Sie zu erreichen. Denn wenn Sie alle diese Erklärungen an sich heranließen, müssten Sie feststellen, dass Sie mit der Masse der „zivilisierten“ (= tief und weit verrannten) Menschheit in einer fürchterlichen Lügenblase leben, deren schlimmste Folgen sich gerade zeigen und anbahnen: kollektive Selbstvernichtung in Lügen-Plandemien, Atomkrieg, Transhumanismus.

Lesen, hat der wunderbare spanische Philosoph Ortega y Gasset einmal gesagt, Lesen ist wie spanische Dorfgasthäuser, man bekommt ohnehin nur, was man selbst mitgebracht hat.

Darf ich Sie, lieber Herr Dr. M., ermutigen, den Reichtum dessen, was Sie mitbringen, nicht zu unterschätzen? Und sich wirklich auf die großartigen und bahnbrechenden Beiträge von Dr. Lanka einzulassen – wenn’s denn der von mir geliebte Rudolf Steiner nicht sein soll? wissenschafftplus.de

Mit besten und herzlichen Wünschen und Grüßen
– und Dank für Ihre frühere Unterstützung!

Ihr
Christoph Hörstel
————————————————-
… und Dr. Barbara Kahler antwortete auch – unabhängig von mir:

Sehr geehrter Herr Dr. M.,

vielen Dank für Ihre Zuschrift. Zu meinem Bedauern lese ich heute daraus, dass wir uns in dem nunmehr einen Jahr, welches seit meiner ausführlichen Antwort vom 13.2.2022 auf genau dieselbe Frage vergangen ist, im Kreis gedreht haben.

Ich hatte Ihnen damals einen Link bzw. Literaturhinweis zum Virus-Thema beigefügt, die allerdings nur wirksam werden können, wenn man dann auch liest bzw. die Texte sorgsam durcharbeitet und ggfs. auch selbst weiter sucht, wenn man auf Fragen stößt. Am überzeugendsten und befriedigendsten sind erfahrungsgemäß immer noch die Antworten, die man selbst auf seine Fragen findet.

Keine noch so schlüssige Antwort von unserer Seite, wie sie Ihnen offenbar vorschwebt, würde einen gestandenen Mediziner überzeugen können, der mit der Virus- und Infektionstheorie groß geworden ist, sich Zeit seines Berufslebens in diesem Denkgebäude bewegt hat und durch eigene Erfahrung mit den Kranken die Existenz von „Viren“ vermeintlich bewiesen sieht, weil dieses System sich eben stets selbst bestätigt (siehe Tests). Und das tut es, weil es so angelegt ist.

Das sieht man am besten, wenn man unvoreingenommen einen Schritt nach draußen macht und sich in diesem Fall so objektiv wie möglich die Literatur zum fehlenden Virusnachweis anschaut. Wenn dann noch Sachverstand dazu kommt, geht das für den Mediziner wesentlich leichter als für den Laien.

Wir sollten hier grundsätzlich und ganz wichtig zwei wesentliche Faktoren trennen: Die Frage nach der Existenz von Viren und die Frage nach den Ursachen der vermeintlichen Viruserkrankungen.

Die Existenz der Viren wird von der Wissenschaft bzw. ihren Institutionen (Medizin, Virologie usw.) behauptet und durch die pharmazeutische Industrie vermarktet. Wer eine Behauptung aufstellt, ist in der Wissenschaft beweispflichtig, zum Beispiel: Hypothese, Experiment (mit unabhängigen bzw. abhängigen Variablen), notwendigerweise mit dem unabdingbaren Kontrollexperiment, Dokumentation aller Arbeitsschritte und Resultate, Diskussion und dann Schlussfolgerung. Hingegen ist es nicht möglich, die Nicht-Existenz eines Dinges zu beweisen und hier mit Beweislastumkehr zu arbeiten.

In den Studien über einen angeblichen Virusnachweis, und das gilt eigentlich ganz allgemein für Veröffentlichungen, sollte man zuerst den Abschnitt „Material und Methoden“ lesen, um einen Eindruck über die Arbeitsschritte zu bekommen. Daraus ergeben sich in der Regel schon ein guter Überblick und ein erster Eindruck zur Seriosität der Publikation.

Im Fall der Behauptung der Existenz von Viren ist die Wissenschaft bisher den schlüssigen Laborbeweis schuldig geblieben, ebenfalls den sog. angeblichen „Ansteckungsversuch“. Dazu gibt es ausreichend Dokumentation.

Ich wiederhole meine Aussage aus meiner Antwort vom 13.2.2022 jetzt etwas anders formuliert. Man muss zunächst zwei Gedankenwege sauber trennen: Die Frage, ob es denn tatsächlich „Viren“ gibt, ist eine grundsätzlich andere Frage als die Frage nach der Krankheitsursache. Nur durch diese klare Trennung kommt man gedanklich weiter und verlangt nicht die Beantwortung der zweiten Frage als Antwort auf die erste.

Meist wird an dieser Stelle eine weitere Auseinandersetzung mit dem Thema verweigert, weil Fragender und bemühter Antwortgeber sich in einer fruchtlosen Diskussion über Krankheitsursachen verzetteln.

Die „Virus-Frage“ kann man ganz geradeaus ohne die Frage nach den tatsächlichen Krankheitsursachen klären, sie ist tatsächlich wesentlich einfacher zu beantworten als die der vielfältigen Ursachen von Krankheit. Die Argumente für Ersteres liegen auf der Hand und werden von der Virologie bzw. den Virologen selbst geliefert.

Ich bin in meinen Beiträgen stets diesem Weg der Darstellung gefolgt und habe nie versucht, das Krankheitsthema umfassend zu erklären. Meine Aufgabe war und ist bisher die Aufklärung über das Virusthema und über die vielfältigen Gefahren durch Impfstoffe.

Sie schreiben, mein Video würde keine schlüssige Auskunft geben – welches von meinen 70 Videos meinen Sie denn? Sind Sie sicher, dass Sie alle gesehen haben oder die Texte dazu auf der Webseite mit allen Quellenangaben angeschaut haben? Diese Quellen sind zum großen Teil viel wichtiger als meine Texte dazu, weil sie sich auf die Originalarbeiten von bemühten Forschern und Aufklärern beziehen.

Aber wie eingangs gesagt, es gehört eine Menge guter Wille, Objektivität und Selbstüberwindung dazu, sich in dieses Thema einzuarbeiten, wenn man ein ganzes Berufsleben lang an ein anderes Denkgebäude gewöhnt war. Ich habe großes Verständnis für diese Schwierigkeit und den Wunsch nach Patentlösungen.

Die eine schlüssige Antwort auf Ihre Frage können wir Ihnen also nicht geben, das ginge auch weit über den Rahmen hinaus, den wir uns als politische Partei gesteckt haben. Wir helfen gerne weiter durch Aufklärung, Quellenstudium und –aufbereitung sowie Quellenangaben, der Rest liegt jedoch in den Händen der Leser bzw. Zuschauer.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Barbara Kahler

Bundesgeneralsekretärin DIE NEUE MITTE


25.02.2023, AUF1: Im Gespräch – Existieren Viren?

Viren: Für die einen Erreger von Infektionen, für die anderen ein Anlass zu Diskussionen. In dieser Folge von Gesund AUF1 sprechen wir über ein sehr umstrittenes Thema. Die Frage, ob Viren tatsächlich existieren oder ob die Grundlage der Virologie schlichtweg falsch ist.

Dazu zu Gast: Der Sprecher von „NEXT LEVEL – Wissen neu gedacht“. Er sagt: „Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft hat niemals jemand ein Virus nachgewiesen.“ Als ganzheitliches Gesundheitsformat wollen wir dabei mitwirken, das Thema Gesundheit neu zu denken. Dazu ist es nötig, Debatten zu fördern. Auch bei kontroversen Themen. Allerdings übernehmen wir keinerlei Anspruch für die Vollständigkeit oder wissenschaftliche Korrektheit der Aussagen unserer Interviewgäste.

Wir wollen der Debatte nur den dafür nötigen Raum bieten. Weiterführende Informationen zu „NEXT LEVEL – Wissen neu gedacht“ finden Sie auf der Netzseite www.wissen-neu-gedacht.de und auf dem Telegramkanal t.me/NextLevelOriginal.

Gibt es krankmachende Viren?


07 Mar 2023, Dr Sam Bailey: No Virus Is International.
Gibt es krankmachende Viren?

People around the world are becoming more aware of the ‘no virus’ argument as the “science” of virology has been exposed. However, there is often a language barrier when it comes to reaching some countries. Many of the best-known critics of virology are in the English-speaking world and have developed strong alliances with large followings.

The good news is that the movement for truth is truly international and this video will look at some of the advancements being made in regions that are perhaps lesser known to most of our English-speaking audience.

And could the madness of COVID-19 end up bringing the world closer together?…

References

1. Virus Mania, 3rd English edition, 2021

2. ‘HIV – A Virus Like No Other’ – The Perth Group

3. Viroliegy

4. ‘FOIs reveal that health/science institutions around the world (212 and counting!) have no record of SARS-COV-2 isolation/purification, anywhere, ever’ – Christine Massey

5. Spacebusters – Steve Falconer

6. The Viral Delusion – Mike Wallach

7. ‘A Farewell to Virology’ – Dr Mark Bailey

8. The ‘Settling the Virus Debate’ statement – 14 Jul 2022


10.06.2023: Dr. Rima Laibow: “VIROLOGY” IS ‘NOT SCIENCE’ – An Interview with Christine Massey & Mike Wallach

Gibt es krankmachende Viren?


No Virus Required

Gibt es krankmachende Viren?
Photo: Telegram, fair use.

 

 

1 Kommentar zu „Gibt es krankmachende Viren?“

  1. Danke für diese Sammlung. Ich selbst gehe davon aus, dass es keine Viren gibt, aufgrund der Arbeit von Dr. Stefan Lanka.
    Gern würde ich entsprechend eine Erklärung haben bzgl. der Geschichte, dass Indios in Südamerika an Masern starben, die von den Europäern eingeschleppt worden seien.
    Folgende Fragen drängen sich mir auf:
    Stimmt die Geschichte überhaupt? Oder ist sie erfunden?
    Welche alternativen Erklärungen gibt es für das Sterben (wenn es stattgefunden hat)? Sog. “Bazillen”?
    Falls es “Bazillen” sind: Gibt es dafür einen Nachweis? Inwiefern sind “Bazillen” etwas anderes als “Viren”?
    Sind “Bazillen” eine Form von “Bakterien”?

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