Gibt es krankmachende Viren? Seite 2

Dr. Stefan Lanka: Henle, Pasteur und Koch – Wie funktioniert die Virenlüge wirklich:

English Version: The Micro-Space Hoax Do Viruses Even Exist

Dr. Stefan Lanka: Jeder kann die NICHT-Existenz der Viren selbst überprüfen!


Foto: AZk. Mit freundlicher Genehmigung.
Foto: AZk. Mit freundlicher Genehmigung.

Die notwendige Entflechtung der Virusbegriffe

von Dr. med. Johann Loibner

Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie und Kneipp-Therapie, 05.11.2015

„Ein Virus ist kein eigenständiges Lebewesen. Es ist Teil der Zelle. Es ist nicht das, was die meisten Menschen, einschließlich Ärzte, unter Virus verstehen. Auf keinen Fall sind Viren herumfliegende Lebewesen und bewegen sich auch nicht von Mensch zu Mensch.“

Teil 1, Teil 2.

Weiterführend:

Berufsverbot wegen Nicht-Impfens.

Dr. Johann Loibner: Gewissensfreiheit des Arztes. Warum Impfen nicht nützt und schützt. Loibner Gewissensfreiheit

Dr. Johann Loibner: Virusbegriffe. Aus einem Vortrag am 21.072.017 in Algund, Südtirol:

Gibt es krankmachende Viren? Seite 2


Kommentar der Aufklärerin Veronika Widmer über das sog. Pocken-Virus in ihrer Pocken-Broschüre (Info 3, klein-klein-Verlag, 2002)

Foto: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.
Foto: Lanka, mit freundlicher Genehmigung.

Viren oder der Yeti – was ist realer?

Vergleich der modernen Virusforschung der westlichen Hochschulmedizin mit dem Yeti-Mythos:

„Bei beiden wird die Existenz von etwas behauptet, das nie jemand wirklich gesehen hat – krankmachende Viren auf der einen und eine affenähnliche Kreatur, die zwei bis drei Meter groß und 200 kg schwer sein soll, auf der anderen Seite. Genau wie bei Bigfoot, wo die Beschreibung von 43 cm langen Fußabdrücken als indirekter Existenzbeleg herhalten muss, so müssen auch in der Virus-Forschung indirekte Hinweise als Ersatz für echte Aufnahmen mit kompletter Erbsubstanz und Virushülle herhalten.“

– Dr. Claus Köhnlein, in: Virus-Wahn: Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio. Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht, Emu-Verlag 2009.


Daniel Hasler. Mit freundlicher Genehmigung.
Daniel Hasler. Mit freundlicher Genehmigung.

Brief eines Virus
Daniel Hasler, Heilpraktiker
Liebe Du, lieber Du!

Ich sag’s ganz unverblümt und grad heraus: Ich bin ein Virus. Ich bin mir bewusst, dass das möglicherweise Angst bei dir auslöst, denn man erzählt viele schlimme und unwahre Geschichten über mich. Doch bitte hör‘ mir erst einmal zu.

Du hast mich noch nie selber gesehen, denn ich bin unglaublich klein. Du kennst mich nur aus Erzählungen. Irgendwelche Menschen haben mithilfe eines Rasterelektronenmikroskops ihnen unbekannte Elemente erkannt, die ihnen sonderbar vorkamen. Sie haben diesen Elementen mit Computerprogrammen eine klare Form verliehen und diese eingefärbt und vergrössert. Manchmal wurden Stacheln oder Tentakel verwendet, manchmal eine Netzform – was halt den Vorstellungen und dem Teilwissen dieser Menschen grad am besten entsprochen hat. Es wäre ja auch etwas sehr unspektakulär, ein Virus in Form einer Kartoffel abzubilden.

Welches Bild du auch immer von mir erblickt haben magst – gesehen hast du nur eine Hülle. Der Inhalt, die tatsächliche Aufgabe eines Virus lässt sich nicht aus seiner Form ableiten.

Im übertragenen Sinn bin ich eine Art Brief, die eine wichtige Botschaft für dich bereithält. Wenn ein solcher „Virus-Brief“ nicht das erste mal bei dir erscheint, dann solltest du ihn noch dringender lesen, denn dann handelt es sich in der Regel um eine Art Mahnung.

Leider ist es seit längerer Zeit üblich, „Virus-Briefe“ ungelesen zu vernichten, weil die Menschen die in diesem Brief verwendete Sprache nicht mehr verstehen.
Ich als Virus möchte dir mitteilen, dass es in deinem Leben ein aktuelles Thema gibt, dem du JETZT deine Aufmerksamkeit widmen solltest.
Damit du die Botschaft in diesem Brief entziffern kannst, ist es vonnöten, die Sprache der Symbolik zu verstehen. Man nennt diese Sprache auch die „Vatersprache“. Nur die wenigsten Menschen verstehen sie noch, gelehrt wird sie leider längst nicht mehr – weder an Schulen noch an Universitäten. Doch glücklicherweise gibt es noch immer einiege Menschen, die sie verstehen.

Meine Aufgabe ist es, dir aufzeigen, wo du den Hebel in deinem Leben ansetzen kannst, um wieder auf allen Ebenen gesund zu werden. Dabei bitte ich dich, zwei Dinge zu berücksichtigen:
Krankheit ist eine Heilbemühung des Körpers.
Ein Symptom ist in der Sprache der Symbolik Aufforderung und Anleitung zugleich, was zu unternehmen ist, um wieder gesund zu werden.

Ich bitte dich im Namen aller Viren, Bakterien und Mikroben, dich in Zukunft an diese Zeilen zu erinnern und die von uns übermittelten Botschaften erst zu entziffern, bevor sie durch unüberlegtes Handeln vernichtet werden.
Wir alle haben nämlich ein vitales Interesse daran, dass es dir gut geht.

Herz Licht grüsst
In Liebe stets zu Diensten

Dein Virus

Quelle: Daniel Hasler: Impfen, das Märchen vom Schutz, Thusis 2015.
Facebook-Seite: https://www.facebook.com/impfen.das.maerchen.vom.schutz/
Webseite mit Leseprobe:
http://grisana.wix.com/hosana#!impfen/cgvj


Von Äpfeln, Viren und Antikörpern (Das Märchen von einer Welt ohne Äpfel)


Gibt es krankmachende Viren? Seite 2


Siehe auch: Aajonus – All viruses are good viruses (Radio Interview April 2009).

Siehe auch weitere pdf-Dateien im Download-Bereich: 6. Virus-Beweisfrage.


Foto: Unbekannt, fair use.
Foto: Unbekannt, fair use.
Scroll to Top