Fluorid beim Zahnarzt

FLUORID BEIM ZAHNARZT? NEIN, DANKE!

11.06.2017
zuletzt geändert: 23.11.2022

05.04.2022: Fluorid, Zahnfehlstellung & Zahn/Psyche – Dr. med. dent. Schreckenbach
Mit diesem Video schlagen wir den Sargnagel in das Thema Fluorid! Lange genug wurden wir hinters Licht geführt und negativen Eigenschaften von Fluorid wurden heruntergespielt. Die meisten Zahnärzte vergessen, dass an dem Zahn noch ein ganzer Mensch hängt… Ihr erfahrt in diesem Video auch, welchen Einfluß Zahnfehlstellungen auf die gesamte Haltung des Körpers haben. Und Herr Dr. med. Schreckenbach zeigt auf, welche Interaktionen es zwischen Psyche und Zähnen gibt. Freut auch auf einen hochspannenden zweiten Teil.
Website:
https://zahnarzt-schreckenbach.com


Musterbrief für Eltern, um die Einverständniserklärung beim Zahnarzt zur Fluorid-Behandlung zu widerrufen!

Foto: Privat.
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Das Nervengift Fluorid macht das Gehirn kaputt!

Foto: Privat.
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Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift

Photo: Netzfund, fair use, Quelle bleibt aufzufinden.

Umweltbelastung und iatrogene Probleme durch Fluorid (2018)

Wir erleben häufig, daß Kranke (insbesondere Eltern für ihre Kinder) in der homöopathischen Praxis bei der Aufzählung der kassenärztlich verordneten Medikamente Fluoridpräparate erwähnen.

Zunächst einige Fakten zu Fluor (richtiger wäre zu sagen Fluorid, da das Element sehr reaktiv ist und mit allen möglichen Stoffen sofort Verbindungen eingehen und auch nur in Verbindungen im Organismus vorkommen).

Vergiftungen durch Fluorid sind großer Breite seit über 80 Jahren bekannt und untersucht worden – neben der radioaktiven Verseuchung stellt die Belastung mit Fluorverbindungen die weltweit größte Umweltgefahr dar.

Hierbei ist interessant, daß die Atomindustrie neben der Chemieindustrie der größte Anwender von Fluoriden ist. Fluorid wird in großen Mengen zur Extraktion von Uran bzw. zur Plutoniumherstellung verwendet. Auf diese Weise gelangten hunderttausende Tonnen Fluoride in die Atmosphäre und in den Wasserkreislauf. Aus diesem Grunde ist es kaum noch möglich, nachzuweisen, wie hoch die Fluoridbelastung von Lebewesen vor 100 Jahren war.

Bereits um 1930 stellte der dänische Mediziner Dr. Kaj Roholm die ersten chronischen Fluorid-Vergiftungserscheinungen bei Arbeitern einer Aluminiumhütte fest. Bauxit, der Ausgangsstoff für die Aluminiumherstellung, ist stark fluoridhaltig und bei der Produktion von Aluminium gelangen trotz Filtern (die wegen des hohen Energieverbrauches besonders nachts oft abgeschaltet werden) große Mengen Fluorid in Wasserkreislauf und Atmosphäre.

Es ist erwähnenswert, daß die ersten Zivilprozesse gegen die Atomindustrie in den USA nicht aufgrund von Folgen radioaktiver Belastung, sondern wegen Fluoridvergiftungen geführt wurden. Dementsprechend wurde von den Vertretern der Industrie und den von ihr bezahlten „Experten“ alles getan, um die Gefahren zu verharmlosen.

Die erste von der Atomindustrie bezahlte (und von ihr vor der Veröffentlichung zensierte) Studie im Amerikanischen Zahnärzteblatt 1948 sagte aus, daß die Zähne der betroffenen Arbeiter weniger Löcher hätten. Nach Bekanntwerden der unzensierten Version stellte sich heraus, daß fast keiner der Männer mehr Zähne hatte – Zähne und Nägel waren ihnen nahezu komplett ausgefallen…

Aus dieser Zeit stammt das Märchen, Fluorid sei für die Zähne gut, weil es den Zahnschmelz härtet. Tatsache ist, daß wegen der entmutigenden Resultate seit 1990 die Fluoridierung des Trinkwassers in 90 Großstädten der USA eingestellt wurde. Basel, die letzte europäische Großstadt, die bis 2003 ihr Trinkwasser fluoridiert hatte, beendete diese Maßnahme, nachdem sich herausgestellt hatte, dass nach 41 Jahren Fluoridierung die Karies – Rate bei Kindern höher war als je zuvor.

In Neuseeland, wo viele Jahre lang das Trinkwasser fluoridiert worden war, haben Kinder im Weltmaßstab die schlechtesten Zähne: 58 % der Teenager und 47 % der 5- jährigen haben stark Karies.

In Graz (Österreich) wurden die Zähne aller Schulkinder vor und nach der Fluoridierung mittels Tabletten untersucht. Es wurde ein deutlicher Rückgang der Zahnkaries-Häufigkeit festgestellt, nachdem die Fluoridierung wegen gesundheitlicher Bedenken abgebrochen worden war.

Aus demselben Grund hatte die Akademie der Wissenschaften in der damaligen CSSR bereits 1988 einen Stopp der Wasserfluoridierung durchgesetzt.

Selbst die WHO, deren Geldmittel zum größten Teil von Pharma- Unternehmen stammen und die daher immer geneigt ist, kommerzielle Interessen zu vertreten, konnte in einer langfristigen Studie zur Korrelation von Fluoridgehalt des Trinkwassers und Häufigkeit von Zahnkaries keinen Zusammenhang feststellen.

In jüngster Zeit gab es immer wieder Meldungen über den aufgedeckten Zusammenhang zwischen Trinkwasserfluoridierung und dem Anstieg bestimmter Krebserkrankungen:

Dean Burk vom US National Cancer Institute (Nationales Krebsinstitut der USA):„Fluorid verursacht mehr Krebstote und in viel kürzerer Zeit als jede andere Chemikalie“.

Dies betreffe insbesondere einen Anstieg bei Krebs im Mundbereich um 50 %. Weiterhin beobachtete man in Gebieten mit Trinkwasser-Fluoridierung einen Anstieg von Osteosarkomen (Knochenkrebs) bei Jungen und jungen Männern unter 20 Jahren auf 300 bis 700 % gegenüber unfluoridierten Gebieten. Dies hängt damit zusammen, dass Fluorid den Testosteronspiegel beeinflusst, der bei Jungen das Knochenwachstum reguliert.

In Großbritannien gab es in den 1990er Jahren eine angeregte öffentliche Debatte, weil die Silicofluoride (die man dem Trinkwasser mit der Begründung zusetzt, sie erhöhten die Zahngesundheit) als Medikamente nicht zugelassen waren, wohl aber laut britischem Giftgesetz von 1972 als Gifte der Abteilung II strengster Kontrolle unterliegen…

Es ist unbestritten, dass Fluorid, wenn es in Knochen und Zähnen abgelagert wird, diese härter macht. Eine Studie der amerikanischen Mayo– Klinik bewies die Steigerung der Knochendichte durch Gabe von Natriumfluorid. Dabei gehen aber den Knochen und dem Zahnschmelz auch die Elastizität verloren – sie werden brüchiger.

In besagter Studie hatten die Fluoridbehandelten signifikant mehr Knochenbrüche als die Kontrollgruppe zu verzeichnen. Dass in den letzten Jahren neue Krankheiten wie die „Glasknochenkrankheit“ Schlagzeilen machen, ist nur für Uneingeweihte ein Zufall.

Nicht zufällig wird auch bei der Glasproduktion viel Fluorid frei bzw. spielt es im Produktionsprozess eine Rolle (z.B. Ätzen von Glas). Eigentlich ist die Einlagerung in Knochen und Zähnen ein Versuch des Organismus, das Fluorid so schnell wie möglich aus dem Stoffwechsel zu entfernen, er „deponiert“ es quasi an möglichst unschädlicher Stelle – dasselbe passiert mit vielen fettlöslichen Giften (Lindan, PCB) im Fettgewebe.

Ebenso wie es Unfug wäre zu behaupten, fettlösliche Pestizide stärkten das Fettgewebe, nur weil sie darin abgelagert werden, ist es Unfug, dasselbe über Fluorid in Knochen und Zähnen zu behaupten. Aus ganzheitsmedizinischer Sicht stellt sich das Problem so dar: Karies der Zähne hat zum einen erbliche Ursachen (Syphilis oder Tuberkulose in der Familie), die mit Fluorid nicht nur nicht zu heilen sind, sondern noch sogar verstärkt werden.

Zum anderen hängt die Vermehrung von Kariesbakterien von einer gesunden Mundflora ab. Diese wird gestört, wenn wir unter ungesundem seelischem Stress stehen oder durch widernatürliche Reinigungsmittel wie aggressive Zahnpasten bzw. Mundwässer. Über eine entsprechende Diät steht in jeder naturheilkundlichen Zeitschrift ausreichend geschrieben. Vor einigen Jahrzehnten noch waren die Finnen besonders stolz auf ihre europaweit geringste Kariesanfälligkeit. Das wurde auf den hohen Fluorid-Gehalt der Wasserquellen in Finnland zurückgeführt.

Die Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass Finnland auch bei Selbstmorden und Alkoholmissbrauch mit daraus resultierenden Gewaltexzessen die europäische Spitze darstellt. (Aus der homöopathischen Prüfung von Fluorid sind diese Gewaltneigung, Suchttendenzen und die persönlichkeitszerstörende Wirkung von Fluorid bekannt, siehe unten).


Schließlich sehen wir nicht selten Anzeichen einer Fluoridvergiftung:
Muskel- und Gelenkschmerzen (besonders im oberen Rücken), Einschlafen von Gliedmaßen über Magenschmerzen bzw. Bildung von Magengeschwüren (durch die Verbindung der Fluoridtabletten mit der Magensäure kann sich Flusssäure bilden – eine der aggressivsten Säuren, die es gibt!), Übelkeit, Zahnfleischentzündungen, Asthma, Hautentzündungen, Verschleimung, Herzklopfen, Schwindel, häufige Infektionen der oberen Harnwege bis hin zu Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Tinnitus (Ohrgeräuschen) oder Erschöpfungs- und Schwächezuständen.

Erwiesenermaßen haben 66% aller Kinder, die unter Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität leiden, eine gestörte Schilddrüsenfunktion. Zuerst sollten also Probleme der Iodversorgung bzw. (häufiger) die Fluoridvergiftung geklärt werden, bevor man zu Behandlungen schreitet.

Viele Forscher sehen einen engen Zusammenhang zwischen Fluoridvergiftung und ME (Myalgische Enzephalomyelitis). Fluoride binden das Kalzium im Blut an sich und führen so zu tetanischen Krämpfen durch den Mangel und außerdem zu weiterer Freisetzung von Kalzium aus den Knochen.

Dies kann ein Ausgangspunkt für die zunehmende Verbreitung von Osteoporose und Knochenbrüchigkeit sein. Letztere tritt natürlich bei Menschen, die schon über Jahrzehnte Fluoride aufgenommen haben (also bei Älteren) häufiger auf, hat aber nichts mit einer von manchen Ärzten suggerierten „alterstypischen Degeneration“ zu tun.

Diese Tatsachen haben zur Konsequenz, dass eine Begrenzung der immensen Fluoridvergiftung unserer Welt unverzüglich notwendig ist. Politische Entscheidungen in dieser Richtung sind erheblich zu träge und werden erfahrungsgemäß von der jeweiligen Lobby bis zur Unwirksamkeit aufgeweicht. Die einzige sinnvolle und für jede(n) von uns praktizierbare Alternative besteht darin, Industriezweige, die an der Freisetzung von Fluoriden beteiligt sind, zum Umdenken zu zwingen.

Diese Maßnahme hat sich in der Vergangenheit als sehr wirksam erwiesen (denken Sie an den Boykott von Tankstellen, als die Firma Shell eine Ölplattform im Meer versenken wollte, was umgehend Erfolg hatte).


Schwerpunkte beim Abbau Ihrer Fluoridbelastung können sein:

• wechseln Sie zu Stromanbietern, die Strom ohne Atom- und Kohlekraftwerke anbieten (schon heute problemlos und zu üblichen Preisen möglich, z.B. bei Greenpeace energy eG) neben der Atomindustrie belastet auch die Braunkohleverarbeitung die Atmosphäre und das Wasser stark mit Fluoriden

• meiden Sie Verpackungen und Gebrauchsgegenstände aus Aluminium (Aluminium löst sich obendrein in fast allen Lebensmitteln und trägt so zur Entstehung der Alzheimerschen Krankheit bei)

• verzichten Sie auf den Gebrauch fluoridhaltiger Medikamente wie Fluoretten, Antibiotika und Antihistaminika (Beipackzettel lesen!)

• meiden Sie strikt fluoridhaltige Zahnpflegemittel (Procter & Gamble, der weltgrößte Zahnpasta- Hersteller, bestätigte öffentlich daß „in einer Familientube fluoridierter Zahnpasta genug Fluorid enthalten ist, um ein Kleinkind zu töten“)

• verwenden Sie natürliches Steinsalz (Meersalz ist heute leider an keiner Stelle mehr frei von gesundheitlich bedenklichen Verunreinigungen) ohne irgendwelche Zusätze

• Zahnärzte müssen speziell drauf hingewiesen werden, wenn man keinen fluoridhaltigen Zahnlack und Kunststofffüllungen ohne Fluoridzusatz wünscht!
– fluoridfreie Zahnfüll-Kunststoffe sind z.B. die Produkte Venus und Venus Flow der Firma Heraeus Kulzer (Dormagen)

• orientieren Sie auf die Verwendung landwirtschaftlicher Produkte, die auf nicht phosphatgedüngten Böden gewachsen sind- synthetische Phosphatdünger sind unvermeidlich stark fluoridbelastet, nicht nur biologische Betriebe bieten Produkte von nicht mineralgedüngten Böden an (sie werden dafür von der EU subventioniert)

• achten Sie beim Kauf von Mineralwasser darauf, dass kein Fluorid enthalten ist (die Spurenelemente sind auf dem Etikett aufgelistet).


Nachsatz:

Als Teilnehmer eines Kongresses homöopathischer Ärzte im Jahr 2005 erhielt der Verfasser wie alle Teilnehmer ein Päckchen des Sponsors der Veranstaltung – ein Hersteller bot „homöopathiefreundliche“ Zahnpasta an.

Das Homöopathiefreundliche sollte darin bestehen, daß die Zahnpasta kein Menthol enthielt. Der Verfasser hat in 25 Jahren Praxis noch nie einen Einfluss von Menthol auf homöopathische Behandlungen gesehen, wohl aber reichlich Fluorid- Vergiftungssymptome. Die gespendete
Zahnpasta enthielt Aminofluorid, für das alle oben genannten Fakten zutreffen. Ich wies den Veranstalter auf die Tatsache hin, dass der Begründer der Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann, stets von Ärzten verlangt hatte, sie sollten „Gesundheitserhalter (sein) und alle krankhaften Schädlichkeiten von den gesunden Menschen fernzuhalten wissen“ (Organon § 4) und daher die Zahnpastaspende des Sponsors vom homöopathischen Gesichtspunkt aus nicht glücklich gewählt sei.


Der verantwortliche Arzt wollte wissen, wie ich Fluoridvergiftungen klinisch feststellen könne – hier meine Antwort:

In der Tat ist es heute schwer, eine Fluoridvergiftung zu erkennen, da durch die Allgegenwart dieses Giftes viele Symptome mittlerweile Normalitätscharakter haben.

Seit seiner industriellen Einführung in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Fluorid wie kein anderer Stoff in der Biosphäre (vom Grundwasser bis in die Ozonschicht) ausgebreitet. Das ist bedingt durch seine enorme chemische Reaktivität – Fluorid durchdringt fast alle natürlich vorkommenden Stoffe und nimmt aufgrund seiner überlegenen chemischen Bindungskräfte leicht die Stelle anderer Halogene in chemischen Verbindungen ein. Wir finden heute Fluorid in Verbindungen, wo vor 100 Jahren Chlor, Brom oder Iod waren und von Natur aus hingehören.

Sie finden einige Hinweise zu Ihrer Frage in der angeführten Literatur (siehe unten). Noch einfacher aber ist es für uns HomöopathInnen, in Arzneimittellehren, die mindestens 100 Jahre alt sind, unter „Fluoricum acidum“ nachzulesen, etwa bei Hering, Clarke oder Allen:

– „zwanghafter Bewegungsdrang, es scheint als könne er für immer weiterlaufen“ (Pulford)

– wer einmal ein hyperaktives Kind gesehen hat, weiß, wie sich das äußert.

– „Gleichgültigkeit gegenüber seinen Geschäften“ (Kent) – in einer 2004 erhobenen Umfrage gaben 88% aller Deutschen an, ihre Arbeit nur des Geldes wegen zu verrichten; was sie dafür tun, ist Ihnen relativ gleichgültig.

– „steht auf der Straße und schaut Frauen nach, so groß ist seine Lust“ (Hering) – heute kann man in den nächsten Sex-Shop gehen und nackte Frauen lachen von der Titelseite vieler Zeitschriften…

Diese Aufzählung ließe sich fortsetzen. Wir haben uns so an die Anwesenheit dieser Fluorid-Wesenszüge gewöhnt, dass sie uns nur bei genauem Hinsehen auffallen.

Wie Hahnemann im „Organon der Heilkunst“ schreibt: „Die chronischen Kranken werden ihrer Leiden so gewohnt, daß ihnen ihre Symptome gar nicht mehr als solche gewahr werden…“ – insofern sind wir als chronisch fluoridkrankes Volk anzusehen. Vor 150 Jahren waren das noch
„charakteristische, sonderliche und eigenheitliche Zeichen und Symptome“!

Physiologische und biochemische Untersuchungen und Normwerttabellen, die wir in Lehrbüchern finden, haben den jeweils „letzten Stand der Forschung“ zur Grundlage, weshalb der jeweils als „physiologisch“ angesehene Fluoridgehalt von Auflage zu Auflage steigt. Dasselbe gilt für die
Radioaktivität- die (natürliche) Belastung, die vor 100 Jahren vorlag, lässt sich nirgends mehr messen.

Der Wissenschaft sind keine Fluoridmangelerscheinungen bei Mensch oder Tier bekannt – das ist der Beweis, dass es sich nicht um ein essentielles Spurenelement handelt.

Ähnlich sieht es, wie Sie wissen, mit Quecksilber aus – auch das ist nahezu ubiquitär und produziert Symptome – ob man die Belastung wahrhaben will oder nicht.

Da es keine spezifische Rubrik für Fluoridvergiftungen in unseren Repertorien gibt, verschreibe ich nach Ähnlichkeit, immer mit dem Hinblick, dass Fluorid zu syphilitischen Erscheinungen führt, man muß also echt tiefwirkende Mittel wählen, um den jeweiligen Zustand dauerhaft bessern zu können. Hier ist Homöopathie im besten Sinn „Umweltmedizin“.


Literaturhinweise (jeweils mit ausführlichem Quellenverzeichnis):

1. Bruker, M. O. und Gutjahr, Ilse; Störungen der Schilddrüse, emu-Verlag Lahnstein o.J.
2. Bruker, M. O. und Ziegelbecker, R.; Vorsicht Fluor, emu-Verlag Lahnstein o.J.
3. Bundesumweltamt; Jahresbericht 1994, S. 1197
4. Graf, Friedrich; Zur Kritik der Arzneimittelroutine bei Schwangeren und Kindern; Sprangsrade Verlag, Ascheberg
2010
5. Jones, Doris; Fluoride – Damning New Evidence in: What Doctors Don’t Tell You, Vol. 9, No 12, March 1999
6. Jones, Doris; Fluoride: Poisoning by Law, in: What Doctors Don’t Tell You, Vol. 14 No 4, July 2003
7. Lübke, Katharina; Chemie im Gemüse, in: taz 18.10.2013
8. Riggs, B-L., Hudgson, S.F., O’Fallon, W.M. et. al.; Effect of Fluoride Treatment on the Fracture Rate in
Postmenopausal Women with Osteoporosis, New England Journal of Medicine, 322 (1990)
9. Vermeulen, Frans; Prisma- The Arcana of Materia Medica Illuminated, Embryss by Publishers, Haarlem 2002
10. www.fluoridealert.org; Professionals´ Statement Calling for an End of Fluoridation Worldwide
11. www.fluorideresearch.org
12. Ziegelbecker, Rudolf; Gesetzmäßigkeiten im Verlauf der Zahnkaries, in: Prophylaxe (8) 4/ 1969

Artikel als pdf: Umweltbelastung und iatrogene Probleme durch Fluorid (2018)


Kritische Studien zu den Gefahren von Fluorid

Foto: Dr. Tudor Tegla, fair use.

Der Fluorid-Blick

Photo: Netzfunde, fair use.

Zahnpasta mit Fluorid darf man laut Beipackzettel nicht schlucken!

Foto: Endfluoridemilwaukee. Fair use.
Foto: Endfluoridemilwaukee. Fair use.

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