Covid-19-Impf-/Gen-Schäden und Impf-/Gen-Tote!

16.03.2021: Polen: Blutblasen durch Pfizer-/Biontech-Genspritze
Covid-19-Impf-/Gen-Schäden und Impf-/Gen-Tote!

Foto: Telegram, fair use

16.03.2021: Ulm: Impftod einer Lehrerin?
Covid-19-Impf-/Gen-Schäden und Impf-/Gen-Tote!

Foto: Netzfund, Quelle bleibt festzustellen, fair use.

16.03.2021, Augsburger: Frau aus Ulm gestorben: Welche Rolle spielt Corona-Impfung mit AstraZeneca?

16.03.2021: Factsheet #64: 3963 Todesfälle nach COVID-19 Impfung in der EU
Zitat: “Das Sterben betrifft ALLE drei Impfstoffe, insbesondere jenen von Pfizer! Vor diesem Hintergrund unterstreicht das bloß auf AstraZeneca fokussierte Polit-Geplänkel erneut: Es geht nicht um die Gesundheit der Menschen…”

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Foto: Factsheet Austria, fair use.

21.03.2021, Tagesspiegel: Zwei weitere Thrombose-Fälle in Dänemark – Krankenhausmitarbeiter stirbt nach Astrazeneca-Impfung
Zitat: “
Dänemark will trotz grünem Licht der EMA den Astrazeneca-Impfstoff vorerst nicht nutzen. Es werden zwei weitere Thrombose-Fälle untersucht.”

22.03.2021, heute.at: 3 norwegische Krankenschwestern nach Impfreaktion tot
Zitat: “Fünf weitere schwere Blutgerinnungsstörungen nach einer Impfung mit “AstraZeneca” melden die norwegischen Behörden. Bei fünf Krankenschwestern traten nach der Impfung mit “AstraZeneca” schwere Komplikationen auf, drei Krankenschwestern sollen an einer Hirnvenenthrombose gestorben sein, zwei weitere Impfopfer liegen in Oslo im Krankenhaus. Alle fünf Frauen waren unter 55 Jahre alt.”

22.03.2021, Schwäbische: Ravensburger Krankenhauspfleger nach Corona-Impfung verstorben
Zitat: “Der junge Pfleger, der im Ravensburger Krankenhaus St. Elisabeth arbeitete, verstarb in zeitlichem Zusammenhang zu einer Astrazeneca-Impfung. Die Hintergründe sind unklar.”

22.03.2021, BR: Klinikmitarbeitern nach Impfung tot
Krankenpflegerin, jünger als 55 Jahre, stirbt kurz nach Impfung im Klinikum Immenstadt im Oberallgäu.Covid-19-Impf-/Gen-Schäden und Impf-/Gen-Tote!

Foto: BR Teletext, fair use.

Siehe auch:
Klinik Immenstadt: Pflegerin stirbt kurz nach Corona-Impfung
23.03.2021, Epoch Times: Bayern: Krankenpflegerin (55) stirbt nach AstraZeneca-Impfung mit Verdacht auf Blutgerinnsel
Zitat: “Im Zusammenhang mit der AstraZeneca-Impfung werden in Deutschland weitere Fälle von Blutgerinnseln im Gehirn bekannt. Im Allgäu starb eine 55-jährige Krankenpflegerin nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Wirkstoff mit Verdacht auf Hirnvenenthrombose, wie das Klinikum Kempten der „Augsburger Allgemeinen“ und „Allgäuer Zeitung“ (Dienstagsausgabe) bestätigte.”
24.03.2021, Jouwatch: Der nächste Todesfall: Allgäuer Krankenschwester stirbt nach Astrazeneca-Impfung mit Verdacht auf Hirnthrombose

23.03.2021: Junge Menschen sterben jetzt nach den experimentellen COVID-Injektionen von Johnson und Johnson
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Links: Benjamin Goodman / Rechts: Desirée Penrod / Bild: VaccineImpact.com

Zitat: “Es tauchen jetzt Berichte über Menschen auf, die nach den kürzlich genehmigten experimentellen COVID-Aufnahmen von Johnson und Johnson in den USA sterben. Der experimentelle COVID-Impfstoff von Johnson and Johnson ist kein mRNA-Impfstoff, sondern ein Adenovirus-Impfstoff. Wie bei mRNA-Impfstoffen gibt es derzeit keine zugelassenen Adenovirus-Impfstoffe auf dem Markt, obwohl das Militär experimentelle Adenovirus-Impfstoffe verwendet hat sind diese nicht von der FDA zugelassen.

Indem Johnson und Johnson die FDA dazu bringen, eine EUA herauszugeben, die sie am 27. Februar durchgeführt haben, können sie ihren experimentellen Impfstoff nun im Rahmen ihrer Phase-3-Studien öffentlich testen.

Der Impfstoff wird in Belgien von derselben Firma hergestellt, die in der Vergangenheit den Anthrax-Impfstoff hergestellt hat, der das Leben so vieler Militärangehöriger zerstört hat.”

23.03.21: PM der AstraZeneca GmbH: COVID-19 Vaccine AstraZeneca: Risiko von Thrombozytopenie und
Gerinnungsstörungen
21-03-23 AstraZeneca Risiko von Thrombozytopenie

24.03.2021, RT DE: Frankreich: Medizinstudent stirbt nach AstraZeneca-Impfung an inneren Blutungen
Zitat: “Die Berichte über Todesfälle und Thrombosen nach der Verabreichung des Vakzins des Pharmakonzerns AstraZeneca reißen nicht ab. Nun verstarb in Frankreich ein junger Medizinstudent an inneren Blutungen, verursacht durch eine Thrombose. Ein Zusammenhang zur Impfung soll aber nicht bestehen.
Frankreich: Medizinstudent stirbt nach AstraZeneca-Impfung an inneren Blutungen. Er hat sich bester Gesundheit erfreut, nun ist er tot. Anthony Rio aus dem französischen Ort La Turballe (Loire-Atlantique) war 24 Jahre alt und absolvierte im Rahmen seines fast vollendeten Medizinstudiums gerade ein Praktikum in einem Krankenhaus in Nantes.“

24.03.2021, RT DE: Vier Todesfälle durch Hirnvenenthrombosen nach AstraZeneca-Impfungen in Deutschland
Zitat: “Inzwischen wurden in Deutschland 16 Fälle von Blutgerinnseln nach AstraZeneca-Impfungen bekannt. Davon endeten vier tödlich. Am Samstag starb eine 55-jährige Krankenpflegerin in Kempten nach Verabreichung des Vakzins – “mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit” bestehe ein Zusammenhang zur Impfung.
In Deutschland wurden mittlerweile 16 Fälle von Hirnvenenthrombosen im Zusammenhang mit der Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffs bekannt. Wie eine Sprecherin des für die Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, waren mit Ausnahme eines Falles ausschließlich Frauen im Alter zwischen 20 und 63 Jahren betroffen. In vier Fällen endeten die Blutgerinnsel tödlich. In zehn Fällen wurde zudem neben Sinusvenenthrombosen, einer speziellen Form der Hirnvenenthrombosen, ein Mangel an Blutplättchen festgestellt. Bis heute wurden in Deutschland mehr als 1,8 Millionen Erstdosen sowie 269 Zweitdosen des AstraZeneca-Impfstoffs verimpft.”

24.03.2021, reuters: Ukrainian servicewoman who died had shown no adverse reaction to COVID-19 vaccine: ministry
Zitat: “Kiew: Ukrainische Soldatin stirbt zwei Tage nach Injektion mit AstraZeneca CoviShield, zeigte aber keine symptomatischen Nebenwirkungen, teilte das Gesundheitsministerium am Mittwoch mit. Das Ministerium rief dazu auf, keine voreiligen Schlüsse über die Todesursache zu schließen. Die Frau hatte kardiovaskuläre [z.B. Bluthochdruck?] und andere Vorerkrankungen, der Fall werde untersucht.
Neun weitere Personen bekamen die Impfung derselben Charge und hätten keine Nebenwirkungen gehabt.

25.03.2021, Reitschuster: Gregor Amelung: Die beunruhigenden Zahlen zu Impfschäden und das Schweigen der Medien
Zitat: “Wahrnehmungsprobleme bei Journalisten
Acht Tage nach Erscheinen des Berichts titelte das Portal Corona Blog „Explosion der Impfnebenwirkungen seit Beginn der „Coronavirus Schutzimpfungen“ im Vergleich der letzten 21 Jahre“. Zuerst war man geneigt zu denken, da sind wohl ein paar Impfgegner auf der Jagd nach den schnellen Klicks. Aber bei genauerer Betrachtung und zusätzlicher Recherche entpuppt sich der erste Eindruck mehr und mehr als Trugschluss.

Denn vergleicht man die Anzahl aller beim PEI gemeldeten Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen in den letzten 21 Jahren (01.01.2000 bis 31.12.2020) für Erwachsene (d.h. ab dem 18 Lebensjahr) mit den nun eingegangenen Meldungen bezüglich der Corona-Schutzimpfung (27.12.2020 bis 26.02.2021) erkennt man tatsächlich ein überraschendes Missverhältnis:Covid-19-Impf-/Gen-Schäden und Impf-/Gen-Tote!

Foto: Reitschuster, fair use.

[…] Noch deutlicher wird das Missverhältnis, wenn man die Zahlen auf einen Monat herunterbricht.Covid-19-Impf-/Gen-Schäden und Impf-/Gen-Tote!

Foto: Reitschuster, fair use.

26.03.2021, NW: 32-jährige Herforderin stirbt zehn Tage nach Astrazeneca-Impfung
Zitat: “Zehn Tage nach der Impfung mit Astrazeneca ist eine 32-jährige Frau aus Herford plötzlich am 9. März verstorben. Die Psychologin arbeitete in einer Rehaklinik im Kreis und erhielt das Serum Ende Februar im Impfzentrum Enger. Erst am 16. März beschloss die Bundesregierung einen Stopp der Astrazeneca-Impfung. Die Experten stellten mögliche Nebenwirkungen in Zusammenhang mit der Impfung fest. Ob es sich beim Tod der Frau tatsächlich um einen Impfschaden oder ein zufälliges Unglück handelt, ist noch nicht abschließend geklärt…”

26.03.2021, NDR: AstraZeneca: Uniklinik setzt Impfung für Risikogruppen aus
Zitat: “Nachdem eine 49 Jahre alte Frau 12 Tage nach einer Corona-Impfung gestorben war, will die Unimedizin Rostock bestimmte Personengruppen vorerst nicht mehr mit AstraZeneca impfen.

Das sagte ein Sprecher NDR 1 Radio MV. Ausgesetzt werden sollen nun Impfungen bei Menschen mit Bluthochdruck oder Übergewicht – auch bei Frauen, die die Pille nehmen. Bereits etwa 1.000 Mitarbeiterinnen und Patienten der Unimedizin seien bisher mit dem Impfstoff geimpft werden, AstraZenca sei ein gut wirkender Impfstoff, so der Sprecher. Zur Zeit steht die Unimedizin Rostock in Kontakt mit dem Paul-Ehrlich-Institut, offizielle Informationen stehen hier noch aus. Offen ist bislang auch noch, wann die Zweitimpfungen durchgeführt werden sollen.”

27.03.2021, KSA: 47-Jährige stirbt im Kreis Euskirchen nach Impfung mit Astrazeneca
Zitat: “In dem Zusammenhang weist der Kreis Euskirchen darauf hin, dass Geimpften sofort einen Arzt aufzusuchen sollen, wenn sie nach der Impfung Symptome wie Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Beinschwellungen oder anhaltende Bauchschmerzen entwickeln.

Außerdem sollten alle Personen, die nach der Impfung neurologische Symptome aufweisen, wie starke oder anhaltende Kopfschmerzen oder verschwommenes Sehen, oder bei denen nach einigen Tagen auf der Haut Blutergüsse (Petechien) außerhalb des Verabreichungsortes der Impfung auftreten, umgehend einen Arzt aufsuchen.”

27.03.2021, Wochenblick: Österreich: Steigende Sterbezahlen durch Impfungen?
Zitat: “In der vorigen Woche ist in Österreich die Zahl der Corona-Toten wieder angestiegen. Auch in der Gruppe der über 85-Jährigen, wo die Impfung schon weit fortgeschritten ist.

Trotzdem das Massenimpfen weitergeht, ist ein Rückgang der Sterbezahlen nicht zu erkennen. Wie die APA berichtete, geht aus der Statistik der Gesundheit Österreich (GÖG) für die vorige Woche hervor, dass die Zahl der Corona-Todesfälle im Vergleich zur Vorwoche wieder angestiegen ist. Insgesamt 155 Corona-Tote wurden gemeldet. Auch in der Altersgruppe ab 85 Jahren – die am meisten durchgeimpft ist – stieg die Mortalität von 21,2 auf 33,6 Tote pro 100.000 Einwohner an. Insgesamt verstarben 76 Personen über 85 Jahren, die Woche davor waren es 48.”

28.03.2021, Merkur: Tod einer Krankenschwester in Österreich: Zusammenhang mit AstraZeneca-Impfung bestätigt – „Ist sehr selten“
Zitat: “Es waren beunruhigende Nachrichten, die Anfang März aus Österreich die Runde machten. Wie das ORF unter Berufung auf das österreichische Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen berichtet hatte, ereigneten sich im Landesklinikum Zwettl gleich zwei kritische Fälle nach der Corona-Impfung mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca. Bei den beiden Frauen handelte es sich um zwei Krankenschwestern, beide erhielten ihre Impfung aus derselben Charge des Impfstoffs. Während eine 49-jährige Krankenschwester zehn Tage nach der Impfung gestorben war, hatte ihre 35 Jahre alte Kollegin aus dem Landesklinikum Zwettl mit einer Lungenembolie zu kämpfen.”

07.04.2019, ntv: 19 Todesfälle nach ImpfungGroßbritannien schränkt Astrazeneca-Nutzung ein
Zitat: “In Großbritannien sind nach Angaben der Arzneimittelbehörde MHRA bislang 79 Fälle von seltenen Blutgerinnseln nach Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca aufgetreten. Dabei kam es zu 19 Todesfällen. Die meisten dieser Fälle betrafen junge Menschen.”

09.04.2021, Jouwatch: COVID-19-Impfungen mit Nebenwirkungen: Bundesinstitut streicht schwere Verdachtsfälle aus der Liste
Zitat: “Nach gehäuften Hirnvenen-Thrombosen stoppte Deutschland den COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca für unter 60-Jährige. Doch die Palette an schwerwiegenden Reaktionen ist breiter, betroffen sind auch mit anderen Vakzinen Geimpfte. Im jüngsten Bericht ist davon aber keine Rede mehr. Auskunft dazu will das Paul-Ehrlich-Institut nicht geben.”

Komm.: Wie schon bei den alten Impfstoffen will man das ganze Ausmaß der unnötigen Impfschäden verheimlichen – bei einer offiziösen Dunkelziffer von 95%.

09.04.2021, PNP: Untersuchung: Tod nach Astrazeneca-Impfung im Landkreis Rosenheim
Zitat: “Wie Pressesprecherin Ina Krug am Donnerstag erklärte, hatte die Person einige Tage vor ihrem Tod eine Impfung erhalten. “Im Moment handelt es sich um einen Verdacht. Wir warten auf die Ergebnisse des Paul-Ehrlich-Institutes”, so Ina Krug.
Generell berichtet das Paul-Ehrlich-Institut, dass dort bis 29. März 31 Fälle einer Sinusvenen-Thrombose nach Impfung mit Astrazeneca gemeldet worden sind: “In neun Fällen war der Ausgang tödlich. Mit Ausnahme von zwei Fällen betrafen alle Meldungen Frauen im Alter von 20 bis 63 Jahren. Die beiden Männer waren 36 und 57 Jahre alt. Die sehr seltenen Fälle von Hirnvenenthrombosen wurden ausschließlich nach der ersten Impfung an das Paul-Ehrlich-Institut berichtet.”

09.04.2021, Blauer Bote: Tod auf dem Parkplatz – eine Stunde nach der Impfung
Zitat: “Ein langjähriger Bekannter ist verstorben, knapp eine Stunde nach der Impfung. Welcher Impfstoff? Das weiß ich leider nicht. Gut, der Mann war nicht bei bester Gesundheit, aber keinesfalls so akut krank, dass man um sein Leben hätte fürchten müssen. Er ist noch auf dem Parkplatz vor dem Impfzentrum verstorben. Eine Obduktion gab es nicht, aber die klare Bescheinigung auf dem Totenschein, dass kein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Das muss man nochmals wiederholen: Ein Mann stirbt keine Stunde nach der Impfung auf dem Parkplatz, zu dem er sein Auto vor der Impfung selbst gefahren hat, und es gibt keinen Zusammenhang mit der Impfung?“

12.05.2021, Gateway Pundit: Indischer Comedy-Star Vivek wird im TV “geimpft” und stirbt zwei Tage später
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Foto: Gateway Pundit, fair use.

14.05.2021, Welt: Die Impfung, die ihr die Tochter nahm

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Foto: Welt, fair use.

Zitat: “Anfang März starb eine 32 Jahre alte Psychologin an einer Hirnblutung. Ihre Mutter vermutete einen Zusammenhang mit der Corona-Impfung der Tochter – und wurde angefeindet. Doch nun ist bestätigt: Das Vakzin von AstraZeneca war der Auslöser.

Gewissheit erhielt Petra Ottmann auf sieben Din-A4-Seiten, Leichensache Dana Ottmann, geboren am 30. April 1988, verstorben am 9. März 2021 – das Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Münster.

Da steht es schwarz auf weiß: „Zusammenfassend ist aus rechtsmedizinischer Sicht als Todesursache eine ausgeprägte Hirnmassenblutung des rechten Schläfenlappens bei Covid-19 Vakzin induzierter lmmunthrombozytopenie anzusprechen.“

15.05.2021: Nach Pfizer-Impfung gelähmt
Dreifache Mutter ihre Beine nicht mehr bewegen – nicht einmal 24 Stunden nach der zweiten Pfizer-“Impfung”.

15.05.2021, SZ: Mann stirbt kurz nach Corona-Impfung in Klinik: Ermittlungen
Zitat: “Nach einer Corona-Impfung in einem Impfzentrum in Ennepetal im Ennepe-Ruhr-Kreis hat es am Samstag einen Todesfall gegeben. Wie die Behörden mitteilten, ermittelt die Polizei.”

S. auch. RTL: Ennepetal: Mann stirbt kurz nach Corona-Impfung im Krankenhaus

16.05.2021, Video: Gesichtslähmung durch Pfizer-“Impfung”
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16.05.2021, NRHZ: Bis zum 8. Mai über 400.000 Nebenwirkungsfälle mit über 10.000 Toten
Zitat: “Corona-Impf-Alarm
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Die Corona-Impfkampagne nimmt ihren Lauf. Sie geht weiter über Leichen. Das scheint kaum jemanden zu interessieren. Der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA (1) sind hinsichtlich der Corona-Impfungen bis zum 8. Mai 2021 über 400.000 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet worden – darunter über 10.000 Todesfälle. Tag für Tag kommen (gemittelt über 5 Wochen) mehr als 125 Tote hinzu. Normalerweise würde Alarm ausgerufen werden. Normalerweise gäbe es einen Aufschrei der Entrüstung, doch es tut sich fast nichts in dieser Hinsicht. Stattdessen geht das künstliche Erzeugen der Pandemie ungebrochen weiter. Der Schlüssel dafür ist in Deutschland die so genannte Sieben-Tage-Inzidenz, wie sie am 23. April 2021 Eingang in das Infektionsschutzgesetz §28b gefunden hat.”

19.05.2021: Tinnitus durch Corona-Impfung
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Foto: Privat, fair use.

Solche Berichte häufen sich. Screenshot aus einer Tinnitusgruppe, von uns anonymisiert.

21.05.2021: Frau (62) nach AstraZeneca-Giftspritze seit 4 Wochen im Koma

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29.05.2021: Mann (38) in Oelsnitz (Sachsen) stirbt durch Corona-Spritze

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Zitat: “R.I.P. Maik Hille – Vater, Sohn & Bruder
Ruhe in Frieden Maik H. – Unterstützung der Angehörigen

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“
In Folge einer Corona-Impfung ist uns unser Bruder (38 Jahre), Vater und Sohn bereits viel zu früh entrissen wurden. Eine Tragödie, welche tiefe Wunden zufügt.
Du warst ein besonderer, wundervoller Mensch mit Ecken und Kanten wie jeder von uns.  Wir alle haben dich geschätzt, geliebt und werden dich vermissen. Es fällt uns schwer ohne dich zu Leben.
Deine Frau Bianka, sowie deine 3 wunderbaren Kinder, die du hinterlässt,  werden zu dieser schweren Zeit mit einigem zu kämpfen haben.
Bitte wache über Sie von dort oben aus, genau so wie du es hier getan hast.
Um der Familie dabei zu helfen nicht in Notlage zu geraten, und uns seine kompromisslose Hilfsbereitschaft zu würdigen, lasst uns in Gedanken an Maik einen kleinen Beitrag sammeln.
Deine Mama, Kinder und restliche Familie sind in Gedanken bei dir.”

12.06.2021: Tödliche Hirnblutung: Camilla (18) stirbt nach Impfung mit AstraZeneca
Zitat: “Große Trauer in Italien: Am Dienstag starb Camilla C. aus Genua an den Folgen einer Thrombose. wenige Tage nachdem sie mit dem AstraZeneca-Vakzin immunisiert worden war. Die Frau hatte sich am 25. Mai an einem “Open Day” beim Impfen beteiligt, an dem auch jüngere Menschen über 18 Jahre geimpft werden.”

12.06.2021: Totenbesuch in Neuss: Ehemann (55) stirbt durch Johnson & Johnson-Spritze

Der Mann hatte schon ein paar Bypässe, bekam vor zwei Wochen trotz (oder wegen) Vorerkrankung eine Johnson & Johnson-Spritze. Impfung, weil damit eine Spritze ausreichen soll. Ja, hat es auch. Er zitterte im Schlaf etwas auf der Schulter seiner Frau und starb 14 Tage nach der Injektion. Die Sanitäter konnten ihn leider nicht retten. Eine Obduktion gab es nicht. Ob eine Meldung an das PEI erfolgt, ist unbekannt (mutmaßlich nicht, da Ärzte und Pathologen grundsätzlich keine Zusammenhänge sehen).

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Foto: Telegram, fair use.

Der kleine Covid

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Die Pfizer-/BioNTech-Genspritze enthält nicht nur mRNA und Nanopartikel, sondern auch gefährliches Polyethylenglykol (PEG), ein Frostschutzmittel, das als krebserregend gilt.
Wächst davon ein Tumor zwei oder fünf Jahre lang, bis er sich bemerkbar macht, ist es natürlich Zufall und kein Impfschaden, denn nichts hat mit nichts zu tun

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