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Thüringens Verfassungsschutzchef fordert „Querdenker-Spuk“ mit staatlicher Härte zu beenden

Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer fordert staatliche Härte gegen Teilnehmer der Bürgerinitiative „Querdenken“. Man brauche eine „Null-Toleranz-Strategie des Rechtsstaates“, sagte Kramer dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Man sollte laut Kramer mit den vorhandenen Mitteln und Gesetzen gleich eingreifen. Zurückhaltung und Liberalität seien fehl am Platze. 
Er fügte hinzu, die Ereignisse hätten gezeigt, „dass der Querdenker-Spuk nicht vorbei ist und sich wie das Reichsbürger-Problem nicht aussitzen lässt“. Der Staat werde herausgefordert und müsse angemessen reagieren.
Kramer war zuletzt in Kritik geraten, weil er den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen, der in Thüringen zur Bundestagswahl antritt, unbelegt die Verwendung „antisemitischer Stereotype“ vorwarf. 

In dem „DTS“-Artikel kommt zudem die Sozialpsychologin und Begründerin des Thinktanks Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS), Pia Lamberty, zu Wort. „CeMAS bündelt als gemeinnützige Organisation interdisziplinäre Expertise zu Themen wie Verschwörungs­ideologien, Antisemitismus und Rechtsextremismus“, heißt es auf Website der Organisation.
Laut Lamberty könnten „Themen wie das Impfen von Kindern oder eine Diskussion um Einschränkungen für Ungeimpfte“ das Mobilisierungspotential der „Querdenker“-Proteste erhöhen. Im Fall erneuter Verschärfungen der Corona-Maßnahmen könnten Demonstrationen „nochmal aggressiver werden“ und gewalttätige Proteste aus dem Ausland könnten sich auf Deutschland auswirken, warnte Lamberty.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/thueringens-verfassungsschutzchef-fordert-querdenker-spuk-mit-staatlicher-haerte-zu-beenden-a3564510.html

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Thüringens Verfassungsschutzchef fordert „Querdenker-Spuk“ mit staatlicher Härte zu beenden

Der Landesverfassungsschutzpräsident in Thüringen sieht in den Corona-Protesten der „Querdenken“-Bewegung offenbar eine Gefährdung der Staatssicherheit und will „mit den vorhandenen Mitteln und Gesetzen gleich eingreifen“.

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