Teil 4 von 4Nachfolgende Überlegungen machen klar, dass in Wirklichkeit die Rate der Erkennung von Fehldiagnosen niedrig…

Teil 4 von 4

Nachfolgende Überlegungen machen klar, dass in Wirklichkeit die Rate der Erkennung von Fehldiagnosen niedriger liegt:

In der Zahl von jährlich 100.000 Frauen, bei denen die Brustkrebs-Fehldiagnose erkannt wurde, ist eine unbekannte Zahl von Frauen nicht enthalten, die vor Feststellung der Fehldiagnose verstorben sind oder die sich einem Eingriff verweigern. Ebenso kann man davon auszugehen, dass nicht alle unnötigen Eingriffe zugegeben werden.

Daraus folgt, dass die Anzahl der jährlichen Fehldiagnosen „Brustkrebs” durch Mammographie in Wirklichkeit höher liegt als die angegebene von 100 Fehldiagnosen auf 1000 Mammographien und/oder die Rate der Fehldiagnose-Erkennung von 90% viel zu hoch angesetzt ist.

Das Mammographie-Projekt wird jährlich mindestens 20.600 zusätzliche „Brustkrebspatientinnen“ erzeugen, bei denen die Fehldiagnose unerkannt bleiben wird und die ein hohes Risiko haben, an der Behandlung und/oder am Schock der Diagnosestellung zu sterben.

Demgegenüber steht – wenn es den Betreibern, durch die geplanten Kampagnen und Aufforderungen gelingt, 70% der Frauen aus der Zielgruppe zur Mammographie zu bewegen – die behauptete Zahl von jährlich 413 Frauen, denen die Früherkennung durch Mammographie das Leben erhalten soll.

Die Steigerung der Todesfallzahlen aufgrund der Strahlenbelastung durch die Mammographie wird durch die Gesellschaft für Strahlenschutz auf 1 bis 2 Todesfälle auf 10.000 Frauen geschätzt. Das Programm verursacht demnach den Tod von 206 bis 412 Frauen pro Jahr aus der Zielgruppe. So bleiben vom behaupteten jährlichen Nutzen des Programms nur 1 bis 207 Frauen übrig, denen die Früherkennung durch Mammographie das Leben erhalten soll. Diesem behaupteten Erhalt des Lebens von jährlich 1 bis 207 Frauen stehen jährlich mindestens 20.600 Frauen gegenüber, die dem Programm durch eine unerkannt bleibende Fehldiagnose „Brustkrebs” zum Opfer fallen.

Die Mammographie, ob in bisheriger Form oder innerhalb des neuen Programms, erzeugt nachweislich mehr Schaden als Nutzen und tötet mehr als sie theoretisch zum Überleben von Frauen beiträgt.

Die Ausgaben in der bundesdeutschen Krankenversicherung betrugen im Jahre 1950 etwas mehr als zwei Milliarden D-Mark, 1975 waren sie auf über 60 Milliarden D-Mark gestiegen und liegen derzeit bei. ca. 300 Milliarden €. Im Jahre 1965 schätzte der Heidelberger Sozialmediziner Prof. Dr. med. Hans Schaefer die jährlichen volkswirtschaftlichen Verluste durch das „Phänomen Krankheit” auf 120 Milliarden D-Mark. Inzwischen dürfte diese Summe bei Tausend Milliarden (1 Billion) € angelangt sein.

Seit 1975 zeigte der vor zwei Jahren verstorbene Medizin-Analytiker Ivan lliich in seinen Büchern, Vorträgen und Schriften (siehe hierzu unseren Beitrag im Buch 1 „Impfen – Völkermord Im Dritten Jahrtausend?“) auf, dass eine Medizin, die sich nicht an Gesundung und an Gesundheitserhaltung orientiert, die sozialen und biologischen Grundlagen des menschlichen Lebens zerstört.

Das Beispiel Brustkrebs und Mammographie zeigt, warum das so ist und dass alle Beteiligten – wider besseres Wissen – mitmachen.

Wer seine Angst vor sog. chronischen „Krankheiten“ u.a. Brustkrebs in ein Verstehen der Ursachen von Abläufen verwandeln möchte, der kommt um die Erkenntnisse von Dr. Hamer nicht herum.

Zugang zu diesen lebensnotwendigen Erkenntnissen von Dr. Hamer finden Sie unter www.neue-medizin.de im Internet. Geeignete Texte zur Einführung und zur Bedeutung der Erkenntnisse von Dr. Hamer finden Sie in unseren Büchern „Das Völkerstrafgesetzbuch verlangt die Überwindung der Schulmedizin!“ und „Impfen – Einfach und verständlich dargestellt” und in den Beiträgen in unserem Zwei-Monats-Magazin.

– Aus: Leben mit Zukunft 1/2005, S. 26-28. Hervorh. im Original. Einige wenige Druckfehler-Korrekturen durch impfen-nein-danke.

Quelle:
https://impfen-nein-danke.de/u/LmZ-2005-01-Fall-Herzog-Freispruch.pdf
https://impfen-nein-danke.de/downloads4/

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