Eine Medizinerin aus Bayern wurde im Herbst 2020 nach Kontakt mit einer Corona-positiven Patientin gleich doppelt in Qua…

Eine Medizinerin aus Bayern wurde im Herbst 2020 nach Kontakt mit einer Corona-positiven Patientin gleich doppelt in Qua...

Eine Medizinerin aus Bayern wurde im Herbst 2020 nach Kontakt mit einer Corona-positiven Patientin gleich doppelt in Quarantäne geschickt. Das war rechtswidrig, entschied nun das Verwaltungsgericht München:

„Das Gesundheitsamt habe sie sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, ‚dass sie selbst die Hühner im eigenen Garten nicht füttern dürfe‘.“ Aufgrund der psychischen Belastung durch die 14-tägige Quarantäne, obwohl sie kerngesund war, holte sich die Klägerin therapeutische Beratung.

https://www.welt.de/politik/plus248914818/Verwaltungsgericht-Muenchen-erklaert-bayerische-Quarantaene-Regeln-fuer-rechtswidrig-wegen-Verstoss-gegen-das-Bestimmtheitsgebot.html

t.me/Rosenbusch

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