Der Sargnagel des Rechtsstaats: Friedrich Nietzsches Einsicht in die Tragik des Helden

💥Der Sargnagel
des Rechtsstaats
💥

Friedrich Nietzsche hatte es schon auf den Punkt gebracht:
Für den tragischen Helden ist es notwendig, an dem zugrunde zu gehen, womit er siegen soll.

Das droht jetzt Richter Christian Dettmar aus Weimar, der nichts anderes getan hat, als seinen Job zu tun und Kinder vor Gefahren zu schützen, damit aber dem Narrativ der Herrschenden widersprach.

Der deutsche Staat und seine Institutionen genießen kein Vertrauen mehr in dieser Gesellschaft. Jetzt hauen sie den Sargnagel in unseren Rechtsstaat. Diese Ablehnung und Abkehr haben sie sich in den letzten drei Jahren redlich verdient.

In der Corona-Zeit wurde die Bevölkerung in Haft genommen durch eine von wirtschaftliche Interessen initiierte, völlig aus dem Ruder gelaufenen Hysterie der Staatsmacht und ihrer Repräsentanten.
Diese Regeln dürfen nicht hinterfragt werden” donnerte uns das Robert-Koch-Institut (RKI) entgegen.

Damit blieb das RKI völlig im Einklang mit seiner historischen Tradition:

“Es waren nicht nur Einzelne, die

abscheuliche Menschenversuche
zum Beispiel mit Impfstoffen

durchgeführt haben, vor allem an Patienten und KZ-Häftlingen.
Es waren nicht nur Einzelne, die

renommierte Wissenschaftler entlassen

haben oder die Entlassung ihrer Kollegen widerspruchslos hinnahmen. Es waren nicht nur Einzelne, die

schlechte Wissenschaft gemacht

haben und

alle moralischen Schranken eingerissen

haben. Es war auch nicht nur die Institutsleitung, die das

RKI auf die Linie des Regimes


brachte.”

Es ist die Aufgabe eines Gerichts zu Hinterfragen. Das Landgericht, dass jetzt über Christian Dettmar urteilen wird, hat nicht einmal hinterfragt, ob er mit seinen Entscheidungen wissenschaftlich richtig lag. Der Staatsanwaltschaft ist das Leid hunderttausender Kinder völlig egal. Richter Dettmar wird nicht Rechtsbeugung vorgeworfen, hm wird Ungehorsam vorgeworfen.
Denn sein Beispiel zeigt, dass jeder Schulleiter, Lehrer, Polizist, Richter, Staatsanwalt, Arbeitgeber, Veranstalter, Künstler usw. hätte anders handeln können. Jeder Einzelne hätte sich gegen den unethischen Machtmissbrauch in seiner Position zur Wehr setzen können. Hier verklagt die Staatsräson die Menschenrechte. Wo es um die Staatsräson geht, werden psychisch und physisch Kranke und auch Tote in Kauf genommen – egal um welchen Preis.
Doch der vermeintliche Zusammenhalt, der durch die Staatsräson gesichert werden soll, ist genau durch diese völlig zerbröselt.

Wir brauchen die politische Gegenmacht. Wir dürfen nicht in Resignation verfallen, sondern müssen sichtbar ein Zeichen gegen die Unmenschlichkeit setzen.
Diese Gegenmacht wird das ZAAVV sein.
Als starkes Zentrum werden wir dafür sorgen, dass die individuellen Menschenrechte und damit die individuelle Freiheit Leitbild allen staatlichen Handelns ist.

Art. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

Art. 1 GG:
Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Das sind die Leitlinien jedes Staates und jeder Staatsmacht. Und es ist unsere Aufgabe als Menschen dieses Leitbild durchzusetzen.
Niemand wird es für uns tun, wenn wir es nicht selbst machen.

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